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Guzzi 850 T3 - Gute Basis ?

Kaufberatung: Mopeds
martin58
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Motorrad:: Moto Guzzi V7 Gespann (Eigenbau, EZ 75), V7 700, hd fxst, norton 16h, kawasaki z1000a1, suzuki dr 800, suzuki dr 600
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Re: Guzzi 850 T3 - Gute Basis ?

Beitrag von martin58 »

Positive Plädoyers für Guzzi sind immer wieder schön zu lesen.

Meine V7 700 habe ich dieses Jahr im Mai gekauft von einem Vorbesitzer (meine insgesamt 4. Loopframe-Guzzi in den letzten 13 Jahren), der sie 29 Jahre lang fuhr und immer alles in der Werkstatt hat machen lassen, da er mit 10 linken Daumen gesegnet ist.
Es lagen Rechnungen in Höhe von über 5000 Euro für die letzten 12 Jahre vor, über den Kaufpreis wahre ich Stillschweigen.

Die neulich erfolgte Abdichtung des Endantriebs (natürlich habe ich einen Fachbetrieb beauftragt) war nach einer Fahrleistung von 1000 KM erforderlich. Das nun sehr deutlich heulende Vierganggetriebe ist die nächste Baustelle. Von den kleineren Arbeiten an Benzinhähnen, Tankbefestigung und Vergasern direkt nach dem Kauf (das Krad hatte die Fachwerkstatt gerade mal 2 Wochen vor Kauf gesehen) will ich nicht ausführlich berichten.

Man muss sich als Guzzi-Neueinsteiger im Klaren darüber sein, dass die Grundkonstruktion der Kraftentwicklung und -übertragung aus den 60ern stammt. Und dass entgegen der Legende, es handele sich dabei um robuste Traktorentechnik, sehr präzises Arbeiten erforderlich ist.

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T3Eric
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Registriert: 2. Mär 2017
Motorrad:: Moto Guzzi T3 1975 Cafe 1100ccm ; NSU Standard MAX 1954

Re: Guzzi 850 T3 - Gute Basis ?

Beitrag von T3Eric »

Ursprünglich ging es um eine T5, die Loop-Frame Guzzi ist ja quasi die Urgroßmutter davon und hatte zwei-drei neuralgische Stellen mehr.
Abyssus abyssum invocat.

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