Suzuki» LS 650 Oldschool Bobber

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Hux
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Suzuki» LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von Hux » 2. Okt 2017

Hi,
wegen meines aktuellen Umbaus habe ich hier und da schon mal Fragen gestellt und wurde via PNs und persönlich so einige Sachen dazu gefragt. Ich hatte den Umbau hier nicht dokumentiert, da es doch ziemlich weit von irgendwas race-igem entfernt ist. Da aber offenbar doch Interesse besteht... warum eigentlich nicht? Wer einen Nicht-Cafe Umbau nicht lesen will, der muss ja nicht. ;)


Vor circa anderthalb Jahren kam ich spottbillig aus einer Sammlungsauflösung an eine 1987er LS 650 Savage. Da ich mit meiner 92er immer wieder Probleme mit der AU hatte war der eigentliche Plan die neuere in den alten Rahmen zu stecken. Dann kamen aber so einige Dinge zusammen und ich beschloss sie aufzubauen und die 92er erstmal so zu fahren wie sie ist.

Das war also die Ausgangsbasis:
01_Basis.jpg
Es fehlte der komplette Lacksatz und wie vom Verkäufer vermutet hat sich ein Motorschaden gezeigt. Das wäre grundsätzlich nicht sooo das Drama gewesen, aber Nockenwelle und Kipphebel waren auch fritte und da der 4-Gang Motor der LS sowieso kritisch ist (gibt ein wichtiges Ersatzteil nicht mehr neu), habe ich mich entschieden nach einem Motor jüngeren Baujahres zu suchen, bei dem einige der Kinderkrankheiten schon rausentwickelt sind.
Das hat sich dann aber auch 9 Monate hingezogen - Glück im Unglück: Ich wurde wieder einer Auflösung fündig und der Motor war bereits überarbeitet, die Steuerkettenspanner-Modifikation war bereits verbaut und hübsch isser oben drauf.
70_Block.jpg
In der Zwischenzweit war ich natürlich nicht ganz untätig und habe etliche Teile aufgearbeitet, poliert, lackiert und vor allem rumgehirnt, wie die kleine denn überhaupt mal aussehen soll.

Auf einem kleinen Oldtimertreffen lief ich dann an einer wunderschön restaurierten NSU Max vorbei und mir wurde schlagartig klar, wo der Lacksatz herkommen sollte.
Also einen guten Tank gesucht, was recht schnell und nichtmal sooo teuer war und einen Frontfender der gleichen NSU, was ein bisschen länger gedauert hat.

Erste MockUps waren schonmal sehr vielversprechend:
73_Linie.jpg
Ziele waren Minimalistik so gut es nur geht. Also der Fehling-Superbike Lenker soll so clean sein wie möglich. Dazu flog die rechte Armatur komplett raus, gestartet wird über ein Zündschloss mit Anlasserfunktion, Auto-Deko flog raus und und und.
Es wird ein Pilzluftfilter verbaut, allerdings nicht zu Tuning-Zwecken, sondern damit das Dreieck aufgeräumt ist. Eventuell zu viel Zuluft wird gedrosselt - wie wird sich zeigen, wenn die Maschine mal läuft, es gibt eine Hand voll Denkansätze.
Wegen dem fehlenden Deko habe ich mir eine etwas flacher bauende und etwas leistungsstärkere Batterie besorgt, die aber zumindest in etwa an der Originalposition stehen soll. Also das Dreieck soll am Ende nicht nach Flakdurchschuss aussehen.

Alles in allem strebe ich um der NSU zu huldigen eine elegante Oldschool-Optik an. Die Technikminimalisierung soll das unterstreichen.

In Sachen Farbe - eines der Themen beim Umbau mit der ich mich immer am schwersten tue - ist die vorläufitge Entscheidung auf einen braunen metallic Effektlack als Basisfarbe gefallen. Akzente möchte ich einem matten beige setzen.
Mal grob gephotoshoppt:
99_Design.jpg
Als Hommage an die NSU Teile kommen auch wieder originale NSU Embleme auf den Tank - ich freu mich jetzt schon auf verwirrte Blicke von Leuten, die das Moped mal sehen werden. ;)

Ein paar Fotos mit Details kommen noch im Lauf des Tages.
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Re: LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von Hux » 2. Okt 2017

Eine beliebte Modifikation am Elsen-Rahmen ist die Hörnchen hinten abzuschneiden, um für den Einsitzerbetrieb eine rahmennähere Linie zu bekommen. Also ab zum TÜV, dort mit Klebeband markiert wo ich schneiden kann.
Nach dem Schnitt habe ich die Enden mit innenliegenden Gewinden (Mutter aufgeschweißt) verschlossen, um eine flexible Aufnahme für Halter zu haben, deren Forum und Bauart ich zu dem Zeitpunkt ja noch nicht kannte.
15_RahmenVerschweißt.jpg
Im Endeffekt sieht der Montagehalter für Fender und Sitzbank dann so aus - die Flügel sind inzwischen nach unten gekantet, fertig machen werde ihn aber erst, wenn ich weiß, wie genau die Sitzbank aussehen soll und befestigt wird.
77_Fenderhalter.jpg
Aufgrund der minimalen Elektrik konnte ich soweit alles zurückfahren und habe ein Alublech quasi als Fach gebogen.
Viel Platz ist nicht, also der Kabelbaum muss passgenau gekürzt werden.
86_ElektrikFach.jpg
Eigentlich erstmal nur als Gag gedacht kommen Gabelcover im "Springer-Look" hin. Ich war mir lange nicht sicher, ob so eine Pseudo-Springergabel nicht eher albern ist, aber irgendwie sieht's doch cool aus.
82_PseudoSpinger.jpg
Ein paar LS spezifische Modifikationen sind auch geplant (bzw. schon umgesetzt), z.B. das vordere Pulley für den Riemen. Das ist so beschnitten, dass man es für einen Riemenwechsel, oder im Falle des reißens nicht demontieren muss.
74_Pulley_Mod.jpg
Der Tank musste ein bisschen angepasst werden, da er wegen der LS-Rahmebauweise hinten 1-2cm zu hoch stand. Weiter nach vorne konnte ich nicht, weil sonst der Lenkanschlag wegen den Gabelcovern nicht mehr gereicht hätte. Das Anschlagsblech selbst habe ich so weit verbreitert (aufgeschweißt und verschliffen), dass das Lenkschloss gerade noch so greift - also auch hier wieder alles schön vorschriftsmäßig.
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Re: LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von Krami » 2. Okt 2017

Super, hier bleibe ich natürlich dran ;-)
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Re: LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von Timonswh » 2. Okt 2017

Also deine "Pseudo-Springergabel" hab ich vorher noch nie gesehen und schaut aber echt cool aus! Wie viel Pferdchen hat die eigentlich, wenn ich mal fragen darf?

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Re: LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von Hux » 2. Okt 2017

Hoi, die meisten in DE zugelassenen haben 27 PS im Schein stehen. Gedrosselt ist die kleine aber nur mit einem Schieberanschlagsdings aus Plastik - ich hab' noch keinen LS Vergaser mit dem Ding gesehen. Ohne den Begrenzer entfaltet sie dann ihre martialischen 31 PS! :grin:

Es gibt eine scharfe Nockenwelle mit der etwas über 40 PS gemessen werden können, aber die ist nicht leicht zu bekommen. Eine ähnliche Leistung ist im Grunde auch mit der Nocke der DR 650 hinzubekommen, aber das tut dem Block auf lange Sicht nicht gut. Die entwickelte Nockenwelle kann man - so man eine bekommt - aber getrost verbauen.

Die 31 reichen aber für einen Cruiser voll und ganz aus. Dank Quardathub-Bauform geht die für ihre Leistung aber sehr gut ab.
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Re: LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von GalosGarage » 2. Okt 2017

mit der Feder find ich auch gut.
was haste denn da genommen? eine aus nem stoßdämpfer?

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Re: LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von Hux » 2. Okt 2017

Wo die genau her ist, weiß ich leider gar nicht.
Meine Recherche hat erbracht, dass die hinteren der Simpson Enduro sehr gut gepasst hätten als ein Freund schrieb er hätte irgendwelche Federn rumliiegen, die passen könnten. Zumindest für einen Dummy passen die auch sehr gut. Die lassen sich leicht noch ein Stück zusammendrücken, wodurch die Windungszahl auf die Länge noch etwas steigt und die gedrungener wirken, ohne groß Druck auf die Gabelbrücken auszuüben.
Das auf dem Foto war ein erster Test, der genau auf das Maß zwischen Gabelbrücken geschnitten wurde - da sieht's noch ein bisschen windig aus.
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Re: LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von Hux » 2. Okt 2017

Und der vorerst letzte Schwung Detailbilder...

Beleuchtung war ein großes Thema. Bei meiner ersten LS hab ich 3in1 Rücklichter verbaut und musste mir von hinterher fahrenden Autofahrern öfter mal anhören, dass man nicht sieht, wann ich bremse. Ich hab das erstmal als Unaufmerksamkeit abgetan, allerdings schon im Hinterkopf gehabt, was denn bei einer nötigen Vollbremsung wäre und der Fahrer hinter mir reagiert zu spät? Irgendwann bin ich dann mal einem Freund hinterher gefahren, der auch die Teile hatte und man sah es wirklich ganz schlecht. Fazit: Ordentliche Rücklichter diesesmal!
Habe dann lange ein eckiges gesucht, aber die waren alle zu tief, als dass sie in dem Ducktail schön Platz gefunden hätten. Dann fiel mir das Sharknose Rücklicht ein, das ich schon bei der CX verbaut hatte und bums, passte nachdem ich die umgedreht habe wie Arsch auf Eimer.
65_Rücklicht_2.jpg
Macht von der Seite optisch noch mehr Sinn, von hinten isses aber schön giftig und mit Sicherheit nicht zu übersehen.
65_Rücklicht_1.jpg
Blinker wollte ich auch möglichst weit zurücksetzen, damit ich evtl. hinter mir zwischen Sitzbankende und Entenarsch auch mal ne Gepäckrolle verzurren kann. Gepäck war und ist bei meiner ersten Else mit mitschwingendem Schutzblech und der Sitzpfanne immer bissi Drama.
Obwohl nicht wirklich oldschool habe ich mir dann diese Miniblinker für schmalen Taler besorgt, die kaum größer als ein 20 Cent Stück sind. Nachteil: Die haben M6 Außengewinde und auf die Art, wie ich Blinker setzen wollte bin ich jetzt natürlich quasi auf die angewiesen.
Die Aufnahme der Blinker ist also eine runde M6 Langmutter, die ich an den Fender geschweißt und mit Kaltmetall zum anrühren "förmig" modeiliert habe. das hat so gut funktioniert, dass ich die zugeschweißten Löcher im Fender auch gleich damit "verspachtelt" habe. Ziemlich cooles Zeug.
92_Blinkeraufnahme.jpg
Was ich mit den vorderen Blinkern mache weiß ich noch nicht - Lenkerendenblinker werden es aber sicher nicht.
Mit dem Hauptscheinwerfer habe ich auch bissi rumexperimentiert, das mir der Originale eigentlich nicht wirklich gefällt. Ich habe mir einen eckigen von einer Zündapp KS 50 besorgt, der hat aber auch nicht gepasst und was aus dem Chopper-Zubehörmarkt hätte gar nicht gepasst. Wenn ich den Originalen aber nur 2-3 cm höher setze, kommt der ganze Look mit der Pseudospringer nochmal besser raus.

Den Tacho wollte ich eigentilch in den Übergang von Tank zu Sitzbank bauen, aber zum einen glaube ich hätte da mein Tüffel gemeckert und wirklich gefallen wollte mir das auch nicht. Was aber auch nicht in Frage kam war die 08/15 Lösung neben dem Tank - das passt für meine einfach nicht. Nachdem ich dann meinen Tank endlich wieder zu Hause hatte und die Halterung bauen konnte, hat sich auch das Problem gelöst. Da kommt er hin.
100_Tank.jpg
Joah, jetzt seid ihr aber auf dem aktuellen Stand.

Rahmen ist fertig geschweißt und bearbeitet. Mit dem war ich vorhin mal an der Tanke zum abdampfen und nachdem der ganze Ölschmodderdreck weg war haben sich so einige Rostnester gezeigt. Im Moment trocknet er noch gar ab und wird morgen an einigen Stellen mit Brunox behandelt. Bei der nächstbesten Gelegenheit (Wetter) wird der dann lackiert und dann geht's "endlich" ans Zusamenbauen.

Bis dahin sind noch einige Sachen wie Halterungen aufzuarbeiten, herzustellen und konzeptionelle Details zu klären, die ich dann erst final entscheiden kann. Der Tank kommt asap zum versiegeln und kriegt noch ein Druckgutachten von Gas- / Wasserbetrieb um's Eck, dann geht's an Farben, was für mich Premiere wird. Bisher nur mit Dosen gearbeitet will ich dahingehend meine Fähigkeiten mal ausbauen - wird spannend... zumindest für mich. ;)
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Re: LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von Bambi » 2. Okt 2017

Hallo zusammen,
außenliegende Federn waren an den Telegabeln der Caferacer in den 50-er und 60-er Jahren garnicht so selten, allerdings waren sie in der Regel an ihrer ursprünglichen Einbau-Stellung verbaut. Im Normalfall wurden sie serienmäßig durch Hüllrohre (shrouds) verdeckt. Die von den damaligen Caferacern auf der Suche nach Leichtbau demontiert wurden ...
Ein Beispiel für's originale Aussehen:
https://i0.wp.com/www.bike-urious.com/w ... =881%2C661
Und eine CR-Variante:
https://cdn.rideapart.com/wp-content/up ... ars_05.jpg
Schöne Grüße, Bambi
PS: schöner Bericht, Hux! Ich schaue immer gerne zu wenn an Motorrädern gebaut wird: vielleicht lernt man ja was (was hier sehr oft der Fall ist!)
'Find me kindness, find me beauty, find me truth' (Dreamtheater aus 'Learning to live')

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Re: LS 650 Oldschool Bobber

Beitrag von Krami » 2. Okt 2017

Mensch wenn ich mir das so anschaue, dann nervt es mich schon das ich damals mit dem Verkäufer nicht einig wurde...
Hoffentlich renn ich mal wieder an eine eLSe!

Gefällt mir alles sehr gut was ich da sehe
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