Royal Enfield» - Indian Chief

Motorrad-Klassiker vergangener Epochen
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Re: Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von Krami » Di 3. Okt 2017, 14:10

Kannst du mir mal erklären wie du die da raus bekommen hast? Stift aufschweissen und ziehen?
Ich sehe kleine Abdrücke wie von einer Finne, aber in die gleiche Richtung hauen wie die Wölbung zeigt klappt doch nicht oder? :dontknow:

Danke schonmal fürs Erleuchten :rockout:
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Re: Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von 1kickonly » Di 3. Okt 2017, 14:19

Hmmmnja, das hab ich mich auch schon gefragt.... :dontknow: Aber beim Andi wunder ich mich schon längst nimmer.... :roll:

GLG
Alex
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Re: Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von grumbern » Di 3. Okt 2017, 14:41

Dafür habe ich eine Kugel an eine Stange geschweißt und von innen dagegen geschlagen/gedrückt. Gleichzeitig immer wieder von außen nachgebessert und Ausbeulungen und Falten nach innen geschlagen Dafür, dass ich Anfangs dachte ich bekomme sie nicht raus, oder müsste auftrennen, hat es doch ganz gut geklappt. Geht sicher besser, aber das tut es ja immer.

Ich vermute mal, die kleinen Unebenheiten werden mit Hartlot gefüllt und verschliffen, aber da bin ich nicht der Fachmann. Sind ja noch mehr kleinere Dellen, Kratzer und Rostpickel vorhanden.
Gruß,
Andreas

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Re: Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von Krami » Di 3. Okt 2017, 16:39

Ok alles klar aber soweit von den Bildern zu beurteilen sieht’s gut aus
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Re: Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von grumbern » So 8. Okt 2017, 13:17

Gestern konnte ich Teile der Chief vom Verchromen abholen:

Bild


Sind wirklich toll geworden und 150€ finde ich nicht zu teuer!
Die Krümmer habe ich Freitag noch angepasst (habe die Endtöpfe von HMC bekommen, somit bot sich das an) und gleich da gelassen. Jetzt warte auf das Angebot.
Gruß,
Andreas

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Re: Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von sven1 » So 8. Okt 2017, 15:42

Moin Andreas,

.daumen-h1: .daumen-h1: .daumen-h1: .daumen-h1:

sieht sehr gut aus. Kann ich mir bildhaft vorstellen in Kombination mit den polierten Teilen und dem Schwarz.
Lecker Maschinchen wird das.

Grüße

Sven

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Re: Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von grumbern » Do 12. Okt 2017, 16:51

So arg viel neues gibt es nicht, aber ich habe die Fußrastenhalter für hinten angefangen:

Bild


Muss noch ordentlich entgratet und Gewinde geschnitten werden und das Ende konisch gedreht. Dazu brauche ich aber erst mal einen 3/8"-, oder 7/16"-BSC Gewindebohrer.
Gruß,
Andreas

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Re: [Royal Enfield] Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von grumbern » Mo 30. Okt 2017, 12:27

Nachdem nun meine Fußrastenhalter fast fertig sind (entgraten und polieren steht noch aus, einen 7/16-BSC Gewindebohrer nenne ich nun mein Eigen und hat seinen Dienst verrichtet), wollte ich natürlich die Endtöpfe zur Probe montieren. Und genau hier schlägt der Fehlerteufel wieder zu!

Bestellnummer laut Ersatzteilliste, trotzdem stimmt die Aufnahme nicht. Der Außendurchmesser ist zu klein, der Innendurchmesser zu groß. Insgesamt also zu dünnwandig und laberig, ist wohl billiger :roll:

Bild


Das hat natürlich zur Folge, dass der Topf auf dem Bolzen klappert und sich nicht richtig zentriert, aber auch nicht so fest gespannt werden kann, weil sich sonst das Röhrchen platt drückt. Den Effekt, dass dann der Rastenhalter noch einen Absatz dazu hat, verrechne ich mal als eher unbedeutenden Makel.

Was aber weit mehr stört, ist das:

Bild


Das Röhrchen ist zu lang! Hurra, die extra dafür gekauften Haltbolzen taugen nun nichts mehr, weil mir da einfach die Länge fehlt!

Bild


Der Spaß ist wirklich grenzenlos. Warum lässt man solche Dinger nachfertigen und macht dann so einen Scheiß?! Ganz ehrlich, das ist doch Käse! Absägen/Einkürzen der Hülse wäre eine Option, die ich bei einem verchromten Neuteil nicht in Betracht ziehen werde. Rückgabe bringt mir auch nicht viel, da weder vernünftiger Ersatz verfügbar ist und ich keinen Bock auf in den Sand gesetzte Versandkosten habe (die sind auf die Insel gar nicht soooo billig).

Ich werde HMC dazu mal anschreiben, die Lösung wird aber vermutlich so aussehen, dass ich mir dazu passende Bolzen aus Edelstahl drehe, die einen entsprechend dickeren Schaft im Bereich der Schalldämpferaufnahme haben, um zumindest das Spiel auf ein tolierbares Maß zu begrenzen.

Nächste Entdeckung: Die "quickly detatchable rear hub" ist bei der Chief wohl einer ein fragwürdiger Scherz, als ein tatsächliches "Feature".

Bild


Der fette Reifen macht das Einsetzen des Hinterrades ohne Demontage des Kettenblattträgers samt Ruckdämpfer und Bremse unmöglich. Selbst ohne Luft reicht der Platz nicht aus, um die Pelle und Felge dort durch zu quetschen. Da hätte man also auch auf ein weniger komplexes System zurückgreifen können. Nun ja...

Heute Abend hole ich die Krümmer vom verkrümmen - äh, verchromen *babumm-tsss*
Anbei noch eine kleine Impression:

Bild


Gruß,
Andreas

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Re: [Royal Enfield] Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von sven1 » Mo 30. Okt 2017, 13:34

...irgendwer hat mal gefragt warum solche Baustellen immer bei dir landen :lachen1:

kannst du dir jetzt selber beantworten.

Wenn hier jemand eine saubere Lösung hinbekommt, dann du .daumen-h1:

Viel Spaß beim Tüfteln.

Sven

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Re: [Royal Enfield] Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von Jupp100 » Mo 30. Okt 2017, 13:39

Hi Andreas,

schöne Sch..ße. :angry:
Aber das wird schon! Du magst ja Herausforderungen. :salute:
Gruß Stefan





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