Royal Enfield» - Indian Chief

Motorrad-Klassiker vergangener Epochen
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Re: [Royal Enfield] Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von grumbern » Mo 30. Okt 2017, 14:00

Eigentlich mag ich Dinge, die funktionieren (wenn man schon Geld dafür ausgibt)!
Aber hey, da gibt es tatsächlich schlimmeres. Ich warte jetzt mal ab, was die Krümmer machen und wie es dann insgesamt aussieht. Irgendwo habe ich sicher noch ein Stückchen 12mm Edelstahl und soooo viel Last kommt da auch nicht drauf, dass das dann nicht hält. Oder eben eine entsprechend lange M12 A4-80 Schraube zweckentfremdet, die hat dann wenigstens gute Zugwerte. Hmmm, mal sehen.
Gruß,
Andreas

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Re: [Royal Enfield] Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von sven » Mo 30. Okt 2017, 16:40

Sieht nach nem lösbaren Problem aus ... bißchen Gefrickel mit
Distanzscheiben wird's eh werden damit nach dem Festziehen
die Richtung vom Schlitz in der Rastenaufnahmel stimmt. Wie
breit ist der eigentlich? Zu schmal um das Ganze von außen
mit ner Inbusschraube zu befestigen fürchte ich!?

Gruß
Sven
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Re: [Royal Enfield] Royal Enfield - Indian Chief

Beitrag von grumbern » Mo 30. Okt 2017, 21:38

Das ist allerdings halb so wild, ist ja ein Bolzen, also von beiden Seiten mit Gewinde. Auf das eine wird der Halter geschraubt und von der anderen Seite eine Mutter. Durch den Rahmen ist der nur gesteckt!
Gruß,
Andreas

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Re: Royal Enfield» - Indian Chief

Beitrag von grumbern » Fr 3. Nov 2017, 23:16

Die Soko Indian Chief war tätig und so sind nicht nur die beiden neu verchromten Krümmer, sondern auch der rechte Endtopf montiert.
Den passenden Bolzen dafür habe ich aus dem Schaft einer überlangen M12-Schraube gedreht, an den Enden jeweils mit 7/16 BSC.

Bild

Bild


Ebenfalls zu sehen, wie damit die Fußraste befestigt wird. Für die linke Seite kommt das gleiche noch mal.
Gruß,
Andreas

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Re: Royal Enfield» - Indian Chief

Beitrag von f104wart » Fr 3. Nov 2017, 23:34

Hallo Andreas,

stehen die Fußrasten, wenn sie runtergeklappt sind, nicht sehr weit raus? Oder kommt einem das aus der Perspektive nur so vor?

Woführ sind denn die Röhrchen, die oben noch am Ausleger angeschweißt sind?
Gruß Ralf


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Re: Royal Enfield» - Indian Chief

Beitrag von grumbern » Sa 4. Nov 2017, 09:24

Servus Ralf,
die kommen schon recht weit raus, aber nicht weiter als die Fahrerrasten. Die Hülse oben hat mal eine Funktion und mal nicht. Teilweise wurden die Fußrasten dort verschraubt, bei der ersten Chief Serie war die Toolbox dort mit angeschraubt,
Gruß,
Andreas

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Re: Royal Enfield» - Indian Chief

Beitrag von sven » Sa 4. Nov 2017, 11:48

Ah, jetzt seh ich auch die Mutter auf der Rückseite!

Kragt schon ganz schön aus die Raste, aber das muß
wohl so sein wenn man sich nicht die Schuhsohlen ver-
schmurgeln will am Auspufftopf.

Gruß
Sven
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Re: Royal Enfield» - Indian Chief

Beitrag von grumbern » Sa 2. Dez 2017, 10:52

Es ist leider nicht viel passiert. Der zweite Bolzen ist Fertig und die Endtöpfe nun fest. Die Schellen haben nicht gepasst und ich werde vermutlich erst mal "universelle" verwenden und die originalen aufarbeiten. Den Tank habe ich gegen den von einer Super Meteor getauscht (der, der eingangs zu sehen war), um auch mal etwas Sprit einfüllen zu können, falls ich zu einer Proberunde kommen sollte. Seit gestern liegt nun aber Salz bei uns, also wird das vor nächstem jahr sowieso nichts mehr :(
Schutzblech hinten habe ich mal reingesetzt, auch, weil ich die rechte Haltstrebe etwas nachrichten musste. Jezt scheint es zu passen.

Das Hinterrad muss noch ~2mm nach links. Das mache ich aber, wenn es sowieso noch mal raus muss, für den schmaleren Reifen. Ich hatte den Metzeler ME77 im Auge, den gibt es in 120/90-16 (also in etwa 4.50-16), oder alternativ den Heidenau K36 in 110/80-16 (was wohl einem 4.00-16 entspräche und vermutlich etwas mickrig wirken könnte). Hat mit denen jemand Erfahrungen gemacht? Ich vermute mal, dass beides nicht die schlechtesten Reifen sein werden (Rennambitionen mal außen vor)?!

Kupplungszug habe ich ebenfalls einen neuen angefertigt und nun ist da reichlich Platz für Einstellungen und Verlegung.

Öle sind nun auch eingefüllt, 90er im Getriebe und ein 10er in der Gabel.

Was fehlt? Jede Menge Kleinkram! Der Lichtschalter will immer noch nicht so recht an seinen Platz, es fehlen ein paar Schräubchen, Primärdeckel aufarbeiten, Kettenschutz und Schutzblech müssen hergerichtet werden und last but not least brauche ich noch die Chromhülsen für die Federbeine, um sie endlich mal auf die Räder zu bringen! Von der Elektrik spreche ich erst mal nicht, da fehlen mir noch ein paar Infos für den perfekten Kabelbaum und natürlich die Knitty Kitty...

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Dirk, Frühjahr 2018, Du weißt Bescheid! :grin:
Gruß,
Andreas

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Re: Royal Enfield» - Indian Chief

Beitrag von Bambi » Sa 2. Dez 2017, 18:10

Hallo Andreas,
falls es Dir hilft: wir haben auf den 400-er GNs hinten 120/90-16-er Reifen auf der originalen 2.15 x 16-er Felge (auch eingetragen!). Auf Iris' Maschine müsste es sogar ein ME 77 sein. Wenn Du mir sagst, welche Maße Du benötigst kann ich gerne nachmessen! Original hat die GN einen 4.60-16-er Hinterreifen. Der 120-er ist dicker, nicht nur optisch. Erkennbar an der 'verlängerten' Übersetzung. Einen montierten 4.60-16-er habe ich auch noch zur Verfügung. Darüberhinaus könnte ich Dir auch per PN bzw. E-Mail meinen Scan der alten Metzeler Größenvergleichs-Tabelle genau aus der Zeit der GN schicken. Dort ist der 120/90-er allerdings nur als 18-Zöller enthalten. Was aber bei der Breite keinen Unterschied ergeben sollte ...
Schöne Grüße, Bambi
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Re: Royal Enfield» - Indian Chief

Beitrag von grumbern » Sa 2. Dez 2017, 21:31

Ja, mess doch bitte mal aus, wie breit der Reifen wirklich "baut". Das war/ist ja bei den Contis das Problem, dass die breiter sind, als 5". Welchen Reifen habt ihr denn auf der zweiten Maschine? Es ist recht schwer, etwas klassisches in diesen Dimensionen zu finden.
Danke schon mal!
Andreas

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