BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Klassik-Motorsport von A bis Z

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zippi
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BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon zippi » So 18. Jun 2017, 12:15

Hallo

Donnerstag mitag:

Komme mit dem rad von der arbeit, fange direckt an die vorgepackten sachen, lebensmittel, kleidung u.s.w. ins auto zu laden.
Um 14:00 hat meine Freundin einen termin beim frisör, im niergendwo aber auf dem direcktem weg zum rennstall, so nehme ich sie mit und setz sie beim frisör ab, zurück will sie ein taxi nehmen.
Am rennstall dann weiter alles verladen, hier hatte ich eigendlich auch schon alles packfertig bereitstehen, doch durch die eile zuhause, muss alles nochmal raus aus dem wagen, sonst bekomme ich nicht alles mit.
Nun beginnt das tetris spiel, irgendwann war ich dann fertig und konnte die moppets in den hänger laden.

20170608_145941 klein.jpg

Wir haben 15:30 uhr und es geht endlich los richtung autobahn. Auf dem weg noch an der Shell tanke halten 40 liter V-Power in kanister gefüllt, einmal das auto voll getankt, noch proviant für die fahrt auf dem weg zur kasse abgegriffen und schon fuhr ich die letzten meter zur autobahn auffahrt.
Das telephone klingelt, Daniela meine freundin, "bist du schon auf der autobahn ?" "ää,,,nein..." :banghead: .
Was nun folgt ist klar.
Also umdrehen mit sack und pack zum frisör, frage mich wo Daniela überhaupt sitzen soll, denn der beifahrersitz ist auch belegt ganz zu schweigen von dem fussraum. Naja ihrgendwie quetscht sie sich rein und nimmt alles sehr gelassen, setze sie zuhause ab, endlich zur autobahn, schei.. der berufsverker hat angefangen und ich tukker durch die stadt.
Mit einer halben stunde verzögerung entlich auf der autobahn, komme gut durch, nur ein stau und einen tankstopp, um 23:20 rolle ich ins fahrerlager.
Ralf hatte einen platz freigehalten, für mein pavilion, reicht mir erstmal ein bier, hilft mir bei den moppets abladen, nachtlager erichten, erste benzingespräche u.s.w..
Ihrgendwann leg ich mich hin, da lünckert mein nachbar in den pavilion um zu erkunden ob er morgen seine moppets hier durchschieben kann, darauf ein grosses hallo, wir kennen uns schon vom BnB 2015, auch ein 2Takt treiber. Nun aber schlafen.

Freitag:

Stehe früh auf, da ich noch die übersetzung an der TZ ändern möchte sowie die düsennadeln eine position höher hängen will.
Doch die halle, in der ich die moppets gestellt habe, ist noch zu, so frühstücke ich erstmal und gehe duschen.
Die halle geht auf, ran ans werk, werend die anderen sich zum frühstück anstellen. Mache meinem "ständig schrauber" ruf wieder alle ehre, die ersten sprüche fallen, were mich "das ist kein schrauben das sind einstellungsarbeiten".
Dann fahrerbesprechung, technische abnahme von der TZ, habe noch keine startnummer aufs nummernschild gemahlt, "ohne nummer keine abnahme" "o.k. hast du zufällig einen edding da ?" "ja klar" nummer drauf gekritzelt, alles gut, "mach mal eben noch an, wegen lärmmessung" ää, ja, mal eben.
Benzin rein, wasser rein, die benzinschlauch schnellverbinder zusammen gesteckt, eine verbindung ist nicht dicht, benzin läuft raus, schnell wieder abziehen. Der verbinder auf der vergaserseite ist von einem anderem hersteller als der am tank. Der ursprünglichen tank ist auch mitgekommen, schnell zum auto, dem tank einen schnellverschluss gemopst zurück zur TZ, montiert, verbunden, dicht.
Nun in die boxengasse, schieben, rennnen u.s.w. mit hilfe der schnellsten praline der weld, springt die TZ auch an, mit laufendem motor zurück zur lärmkontrolle.
Laut genug, äh, leise genug, oder wie war das nochmal.
Da sie schonmal lief noch eben den wasserkreislauf endlüftet.

Nun hatte ich noch kurtz zeit in den strampler zu hüpfen und dann ging es schon rauf auf die strecke.
Heiko ist mit seinem wunderschönen Ducati Caferacer in meiner trainingsgruppe, wir nehmen uns vor uns gegenseitig zu puschen, doch Heiko fährt mir in der einrollrunde schon davon. Die TZ läuft gut, die übersetzung stimmt, taste mich langsam an ihr potenzial heran, sie bereitet mir grosse freude, nur aus manchen ecken will sie nicht richtig raus, zu wenig drehzahl ?
Nach dem run hänge ich die düsennadel wieder eine position tiefer, in der hoffnung besser aus den ecken zu kommen.

Die restlichen runs fahre ich alle mit der TZ, gewöhne mich langsam an die bremsen und versuche rauszufinden wo ich vollgas geben kann, dabei fällt mir auf das ich oft gar kein vollgas gegeben habe, obwohl ich es wollte, trotz kurtzgasgriff muss ich zum vollgasgeben einmal umgreifen.

Die andauernde anschieberrei setzt mir bei der hitze zu, wenn es auf die strecke geht bin ich vom anschieben schon nass geschwitzt und ausser atem. Muss mir doch mal eine startmaschine bauen.

Nach den runs direckt ans grillbuffet gemacht. Jörg bringt mir noch seinen gelochten kolben, der reifenservice
, der um 21:00 uhr eintreffen wird soll das loch wieder zuschweissen.
Da zieht plötzlich ein kurzes heftiges gewitter über die strecke, rette schnell alles was nicht nass werden darf aus meinem pavilino, der spuk ist schnell vorbei, bin froh das mein billig pavilion noch steht.
Gehe mit einem bier zu Heiko, ans andere ende des fahrerlagers, als wir gerade bei windstille dort gemütlch sitzen, kommt Ralf mit dem roller vorbei um mir zu sagen das mein pavilion wegfliegen würde, ich schau ihn fragend an, fahre dann mit zurück zum pavilion, dort ca. 100 meter weiter, stürmt es tatsächlich und mein pavilion wird von 4 leuten festgehalten, stehe da , denke bei mr, lasst doch einfach los dann fliegt er weg und ich bin das schei..teil los.
Naja, was anderes als zusammenklappen kommt nich in frage.
Da muss ich mir eine neue schlafgelegenheit organisieren, alles aus dem auto kommt in den hänger, im auto dann einen schlafplatz eingerichtet, gar nicht so schlecht.

Der Reifenservice kommt an gebe ihm den kolben und mein scheibenbremsen vorderrad samt schlauch und reifen zum aufziehen.
Dann wandere ich noch ein bischen durchs fahrerlager und halt hier und da ein schwätzchen, dann rad und kolben abhohlen, los geht es in die halle, bei der RD die trommel raus und die scheibenbremse rein.
Als ich fertig bin ist es im fahrerlager still geworden, gehe zu meinem neuen schlafplatz lege mich hin und ringe mich noch zur video analyse durch.
Mir fallen ein par sachen auf und nehme mir vor dies am samstag besser zu machen.

fortsetzung folgt...
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Re: BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon popper64 » So 18. Jun 2017, 13:40

Ich warte.... :mrgreen:
Gib mir ein motorisiertes Einspurfahrzeug und ein wenig Werkzeug und ich bin glücklich.

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zippi
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Re: BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon zippi » So 18. Jun 2017, 21:09

...fortsetzung

Noch ein paar kleine nachträge für freitag, habe eigentlich ungewöhnlich wenig geschraubt.
Es gab auch keine wirklichen probleme.
Heiko berichtete nach dem ersten run, dass ich in der kurve einen schwall durchsichtige flüssigkeit verloren habe, ein paar runs später entdeckte der Öl- und Flüssigkeitsbeauftragte, dass wasser aus dem motor tropft, mein adapter für den temperaturgeber hatte sich leicht gelöst und war leicht undicht, nachgezogen fertig, doch das konnte nicht den beschriebenen schwall erklären, denn weder kühlwasser noch motoröl fehlen.
Eine ahnung habe ich, es spühlt mir über die tankendlüftung benzin raus, tanke weiterhin nur das nötigste. Ab da steht die TZ im visier des Ölbeauftragten, wird nach jedem run kontrolliert, und gemutmaßt, wo die flüssigkeit wohl austritt.
Trotz der wenigen schrauberzeit ist die zeit zwischen den runs kurz, einmal raus aus der pelle, nachtanken, trinken, essen, rein in die pelle, luftdruck checken, raus auf die piste.

Samstag:

Wieder früh aufgestanden, duschen, frühstücken, tanken, ab auf die piste. Nun habe ich eine grössere pause, nutze sie, um meinen reichlich dezimierten benzin vorrat wieder aufzufüllen.
Fahre mit Ecke, auch ein 2Takt treiber (Susuki 500 Titan), in seinem standesgemässen alten Mercedes zur nächsten Shell, um das gute V-Power zu bekommen.
Bringen auch noch 20liter für Fredi (die längste praline der welt) mit.
An der tanke treffen wir auf eine mopet horde, die unterwegs zum BnB ist.
Zurück im fahrerlager muss ich noch schnell die vergaser der RD reinigen, damit die auch zur qualifikation fertig ist.
Entscheide mich dann, im letzten trainingsrun wieder mit der TZ zu fahren, um im fluss zu bleiben. Langsam bekomme ich raus, wie ich besser aus den problematischen kurven komme, früher, dafür weniger gas geben, mit dem vollgas etwas länger warten. Verliere zwar immer noch auf die anderen mitstreiter, aus den besagten kurven heraus, aber nicht mehr so viel.
In diesem run überholt mich nach ca. 2/3 Heiko, hängen dann beide hinter einem weiterem, es müsste Ali alias "ichstehaufDKW" gewesen sein, wir überholen uns mehrmals gegenseitig, bis Heiko endlich einen weg an Ali vorbei gefunden hat, ich bremse ihn zur hetzerkehre aus und kann Heiko den restlichen run von hinten filmen.
Hier ein kleiner zusammenschnitt, am anfang folgt mir Heiko in einer aufwärmrunde eines vorherigen runs, dann ging ihm leider der sprit aus, vergessen zu tanken, dann noch besagte szene von mir gefilmt.


Wieder in der boxengasse teilt der Ölbeauftragte mir mit, dass er eine komplette motorreinigung möchte, um die austretende flüssigkeit besser zu finden. Reinige das mopet mit bremsenreiniger, der eh schon geschundene lack des rahmens ist nun komplet ruiniert aber die TZ glänzt wieder.

Danach kommt die quali für die TZ (Caferacer Gold Cup über 650ccm) und im direktem anschluss die quali für die RD (2Takt).
Mache beide mopets fertig für die qualifikation, hau den tank der TZ diesmal gut voll, rein in den strampler, TZ anlassen.
Der tankentlüftungsschlauch nehme ich aus der gabelbrücke raus und lass ihn nach oben zeigen, schon beim anschieben in der box spritzt sprit aus dem schlauch, die rennleitung schaut schon komisch, doch reagiert nicht schnell genug - da bin ich schon auf der strecke.
Beim ersten anbremsen, nach der gegengeraden, haut mir ein kompletter schwall 2Takt gemisch übers visier und oberkörper.
Die sicht wird abenteuerlich, ungefähr wie fahren im monsum, andauernd haut es mir neuen sprit aufs visier, die ölige plörre gibt die sicht auch nicht mehr frei, visier auf geht auch nicht, dann würde mir es ins gesicht spritzen. Vor mir ist kein verkehr, die orangenen hütchen am rand kann ich so gerade noch erkennen, das reicht mir zur orientierung, meine bremspunkte und durch die kurven zu finden.
Hoffe das sich in der ersten runde genug sprit verliere, so das es nicht mehr überläuft, doch es hört nicht auf.
Denke, dass es wohl nicht lange dauert bis sie mich rauswinken, vielleicht schaffe ich ja wenigstens eine gezeitete runde.
Schaffe sogar 2 runden, dann kommt wie erwartet die schwarze flagge für mich, ich sehe die rennleitung mit der fahne wedeln, nicke ihnen zu, als zeichen meines verstehens und fahre raus, wenigstens habe ich eine gezeitete runde.
In der boxengasse werde ich bereits empfangen, kurzes gespräch, meine erklärung, wo die flüssigkeit her kommt wird beim anblick meines geduschten zustands sofort glauben geschenkt, mir wird trotzdem der transponder abgenommen, soll mir was einfallen lassen, wie ich die tankendlüftung unter kontrolle bekomme und morgen wieder vorführen.

Spring erstmal rüber auf die RD ab zur quali.
Nach dem ganzen TZ gefahre, kommt mir RD fahren wie mofa fahren vor und immer dieses ups, ich muss schon längst schalten, nix immer versuchen über 8000 umdrehungen zu halten, bei 8500 ist schon schluss.
Wo kommen denn die wellen im kurvenausgang zur gegengerade auf einmal her? Gehe nach der gegengerade in die eisen, doch die bremsleistung enttäuscht mich, treibt mir gleichzeitig schweiss auf die stirn, man bremst das schlecht, nachdem man sich an die brutalen bremsen der TZ gewöhnt hatte. Würde sogar behaupten, dass die RD in Assen mit der trommelbremse besser verzögert hatte.
Der motor spuckt und rotzt, ein zylinder fällt immer wieder aus, egal, halte die qualifikation irgendwie durch, lande auf dem 11. startplatz.
Durch den schlechtlaufenden motor musste ich mich in den kurven ganz schön strecken, das gute daran, ich finde langsam wieder den kurvenspeed, den ich mit der TZ noch vermisst habe.

Nach der quali habe ich noch eine quali 2 für die RD, ein zugeständnis an die Race Only starter.
Versuche nochmal mit kerzen und vergaserreinigung die RD dafür fit zu bekommen.
Wieder raus auf die strecke, bin ganz alleine mit nur einem anderem auf dem kurs, beste bedingungen, doch die RD läuft nicht viel besser als zuvor.

fortsetzung folgt...

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Re: BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon ichstehaufDKW » So 18. Jun 2017, 21:29

Moin Zippie,
tolles Video, schön zu sehen wo ich die Sekunden verliere. Bitte noch mehr davon. Und ja, ihr habt hinter mir gehangen.
Ich hoffe nicht zu sehr im Wege gestanden und behindert zu haben mit meinem Schwerlasttransporter, hatte leider den Rückspiegel nicht dran.
Deinen "Flüssigkeitsverlust" habe ich deutlich zu spüren bekommen nach der Hetzerkehre, das war schon ein gewaltiger Schwall, die Zigarette nach dem Turn habe ich recht vorsichtig angezündet. Was für ein Öl war das? Roch recht angenehm.
Gruß Ali

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Re: BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon zippi » Mo 19. Jun 2017, 00:34

Hallo Ralf

Ich beile mich :grinsen1:

Hallo Ali

Gebe mein bestes mit den videos, werde nochmal einen gesamten schnitt der gelben gruppe machen, dauert aber noch.
Leider habe ich das ganze wochenende kein windschutz vor das micro gemacht, deswegen die vielen windgeräusche, sorry.

Die flüssigkeit bestand aus 25 teilen handelsüblichen V-Power und 1 teil Castrol Racing 2Takt ÖL :mrgreen: .

grüsse zippi

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Re: BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon kramer » Mo 19. Jun 2017, 00:43

Ich frag mich grad: Wo war deine Freundin die ganze Zeit - oder ist die mit dem Zelt weg geflogen?
Die solltest du mal suchen gehen ... ;-)

Peter

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Re: BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon popper64 » Mo 19. Jun 2017, 08:03

Naja ihrgendwie quetscht sie sich rein und nimmt alles sehr gelassen, setze sie zuhause ab, endlich zur autobahn, schei.. der berufsverker hat angefangen...
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Re: BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon foobar423 » Mo 19. Jun 2017, 11:41

Mit der Tankentlüftung hättest du aber auch bei den Trackoilern starten können! ;)

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Re: BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon pablo99 » Mo 19. Jun 2017, 15:27

moooooment!
bis auf ein paar wenige ausnahmen war das überteuerte altmetall, wohl ziemlich ölverlustfrei (zumindest meine cotton)

zumindest hat mir der ölscout keine motorwäsche angeordnet. hat er sich wohl ned getraut...
"Hast du Zeit um auf den Drehzahlmesser zu schaun, fährst du zu langsam."
[Stefan Templer]

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Re: BuiltnotBought 2017-Nico Bakker TZ + Yamaha RD 250-Bericht

Beitragvon zippi » Di 20. Jun 2017, 19:20

Hallo Peter

Schei... die steht ja immer noch beim frisör :grinsen1: ,

Nee, mal im ernst, schön das du hier mitliest, zu deiner anmerkung hat Ralf dir ja schon die richtige textstelle rausgesucht.
Meine Freundin war übrigens in Zanvort am strand, die findet rennveranstaltungen wo ich starte zu aufregend, besonders wenn es noch ein LeMans start giebt, musste sie letztes jahr feststellen :wink: .
Ein grosses Dankeschön an Daniela (so heisst sie) das du das alles mitmachst, ich weiss das du jedesmal 1000 tode stirbst :beten: .daumen-h1:


Hallo Ralf

Danke für die richtigstellung :prost: .


Hallo foobar423

Wer in erwähgung gekommen, doch da ich auch die rennleitung nicht wirklich davon überzeugen konnte meine, hauptsächlich auf einem zylinder laufende, RD im SOS rennen starten zu lassen, habe ich den gedanken verworfen :grinsen1: .

Hallo pablo25

Ihr habt euch echt schadlos gehalten, was strecke einölen betrifft, nur komische zusammensetzung des starterfeldes, einerseits die klassischen "trackoiler" wie deine Cotten anderaseits, fahrzeuge aus den späten 60er, wie Lambretta, Honda irgentwas u.s.w..

grüsse zippi

PS: Entschuldigt bitte das es hier gerade etwas länger gedauert hat, mit dem bericht, stecke schon voll in den vorbereitungen von Spa, das macht alles zeitlich etwas schwierig, doch der nächste teil kommt gleich.


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