forum logo image
caferacer-forum.de - Das Forum für Petrolheads, Garagenschrauber, Ölfinger, Frickelracer und Alteisentreiber

Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Neu bei uns? Dann stelle Dich doch kurz vor.
Online
Benutzeravatar
borsti
Beiträge: 238
Registriert: 2. Mai 2013
Motorrad:: Buell S2 EZ.1995
Honda CB750K7 EZ.1978 - verkauft
Harley Davidson XL1200S EZ: 1998 - Tracker- in Arbeit
Wohnort: Hamburch

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von borsti »

wimmerma hat geschrieben: 21. Sep 2022 F0 Rahmen mit F1 Motor, so würd ich sagen...255 is ja später als 251...

Is doch eh erstmal wurscht, um die Kettenflucht kümmert man sich, nachdem der Motor läuft...
Genau. :rockout:

Benutzeravatar
Nille
Beiträge: 1767
Registriert: 8. Feb 2013
Motorrad:: Honda CB 750 Four K7, Bj 78
Yamaha XS 360 1u4 , Bj 77
DT 250 MX, Bj 78
XS 650 3L1, Bj 79
Triumph Bonneville pre Efi, 2007

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von Nille »

olexgrom hat geschrieben: 21. Sep 2022
borsti hat geschrieben: 21. Sep 2022 Moin,
anhand der Motornummer sollte es ein F1 Motor sein:
2022-09-21_11h16_32.png
Das Kettenrad der F2 passt demnach aber trotzdem nicht auf den F1 Motor oder? :(
Das original Kettenrad passt allein schon wegen der 630er Kettenteilung nicht ZUM Ritzel des F1 Motors, das wäre allerdings das kleinere Problem, da könntest du hinten ja ein Kettenrad von K6/F1 draufbauen.
Ob pre F2/K7 Kettenradträger in die Comstarfelgen passen und in wie weit die sich dann von der Breite unterscheiden weiß ich nicht, glaube aber der Durchmesser wird ein anderer sein. Vllt kann da jemand was zu sagen der beide Felgenvarianten liegen hat.
Wenn der K6 /F1 Ketteradträger passt, ist ja alles super.
Bevor wir uns hier tot-diskutieren: Hast du eine Kette dazubekommen und kannst mal schauen ob die fluchtet?

wimmerma hat aber recht, das ist jetzt eigentlich auch nicht das Problem mit Prio 1 :prost:

olexgrom
Beiträge: 13
Registriert: 19. Sep 2022
Motorrad:: Honda, CB 750 four K6, 1977

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von olexgrom »

Hallo zusammen,

habe mich auf euren Rat jetzt dazu entschieden das Kettenflucht zunächst zu vernachlässigen. Habe sogar ein passendes Versatzritzel gefunden, von dem her Toppo!

Werde mich jetzt als erstes um den Vergaser kümmern und dann die Mühle mal anschmeißen. Sorry für die anfängliche Panikmache :P, aber ich bin was sowas angeht (vor allem als Schrauber Neuling) sehr besorgt, dass ich Arbeiten umsonst mache.

Habe jetzt vor den Vergaser selbst auseinander zu nehmen und zu reingen (alleine um den Aufbau eines Vergasers selbstständig zu lernen) anschließend kommt meine Vergaserbatterie zu Old Steel Bikes um das ding professionell in Schuss zu bringen. Kostet zwar 250 Eur, da ist aber alles dabei (auch Reparatursatz). Melde mich dann mal wieder wenn ich das Ding wieder hab!

Danke nochmal an alle Altschrauber die sich die Zeit genommen haben auf meine doch sehr panischen Neulingsfragen geantwortet haben :)

Gruß Alex

Benutzeravatar
wimmerma
Beiträge: 705
Registriert: 9. Sep 2014
Motorrad:: BMW R100 "Café Tracker", Yamaha XV750, Yamaha XS850, GS650 Racer, CBX550, SR500 Racer
Wohnort: Albertshofen

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von wimmerma »

Alex, warum willst Du jetzt den Vergaser, auf Teufel komm raus, auseinander reissen?

Die 250.- Tacken kannst Dir zu 83% sparen.

Die jungen Leut... :oldtimer:
Ride on!

Marcus

Benutzeravatar
Nille
Beiträge: 1767
Registriert: 8. Feb 2013
Motorrad:: Honda CB 750 Four K7, Bj 78
Yamaha XS 360 1u4 , Bj 77
DT 250 MX, Bj 78
XS 650 3L1, Bj 79
Triumph Bonneville pre Efi, 2007

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von Nille »

Also, der von dir angestrebte Lernprozess wird aber mager ausfallen wenn du selbst Komponenten wie Vergaser außerhalb instand setzen lässt.
Mehr als sauber machen und Innereien tauschen werden die auch nicht, das ist herausgeschmissenes Geld. Wenn das Projekt so gehandhabt wird, hättest Du einfach eine zugelassene und lauffähige 750er kaufen sollen, Geld scheint ja nicht das Thema zu sein. :versteck:

olexgrom
Beiträge: 13
Registriert: 19. Sep 2022
Motorrad:: Honda, CB 750 four K6, 1977

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von olexgrom »

Nille hat geschrieben: 22. Sep 2022 Also, der von dir angestrebte Lernprozess wird aber mager ausfallen wenn du selbst Komponenten wie Vergaser außerhalb instand setzen lässt.
Mehr als sauber machen und Innereien tauschen werden die auch nicht, das ist herausgeschmissenes Geld. Wenn das Projekt so gehandhabt wird, hättest Du einfach eine zugelassene und lauffähige 750er kaufen sollen, Geld scheint ja nicht das Thema zu sein. :versteck:
Hallo Nille, naja da gehen die Meinungen auseinander. Den Vergaser selbst (als kompletter Anfänger sehr gut zu reinigen) ist sehr sehr schwer. Auch das Voreinstellen etc. pp. Nach 20 Jahren Standzeit nehm ich lieber die 150€ mehr in die Hand und lasse den Vergaser reinigen. Dann kann ich mir beim ersten Anlassen des Motors sicher sein, dass der Vergaser in Ordnung ist. Vergaser kann ich noch genug in meinem Leben auseinander nehmen. Am liebsten dann aber vllt einen der keine 20 Jahre Standzeit hatte. Habe ehrlich gesagt auch keine Lust das der Motor dann zu fett oder zu mager läuft. Kann ich als Leihe eh nicht einschätzen.

Gruß

Alex

Benutzeravatar
Nille
Beiträge: 1767
Registriert: 8. Feb 2013
Motorrad:: Honda CB 750 Four K7, Bj 78
Yamaha XS 360 1u4 , Bj 77
DT 250 MX, Bj 78
XS 650 3L1, Bj 79
Triumph Bonneville pre Efi, 2007

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von Nille »

Ja und genau das können die Vergaserheinis dort auch nicht, da die deinen Motor nicht kennen. die werden die Werkseinstellungen nehmen und fertig .
Ob das als Anfänger schwer ist,ist Ansichtssache. Finde zumindest wenn du dich da schon nicht rantraust kannst du den Motor auch gleich weggeben und machen lassen, zumindest falls das Vorhaben noch steht den Block komplett auseinander zu nehmen.

olexgrom
Beiträge: 13
Registriert: 19. Sep 2022
Motorrad:: Honda, CB 750 four K6, 1977

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von olexgrom »

Nille hat geschrieben: 22. Sep 2022 Ja und genau das können die Vergaserheinis dort auch nicht, da die deinen Motor nicht kennen. die werden die Werkseinstellungen nehmen und fertig .
Ob das als Anfänger schwer ist,ist Ansichtssache. Finde zumindest wenn du dich da schon nicht rantraust kannst du den Motor auch gleich weggeben und machen lassen, zumindest falls das Vorhaben noch steht den Block komplett auseinander zu nehmen.
Also die wurden mir jetzt schon öfter wärmstens empfohlen und ich werde das jetzt machen. Klar Projekt steht immer noch. Wüsste nicht warum ich aufhören sollte, nur weil ich den Vergaser professionell reinigen und einstellen lasse :grinsen1:

Gruß

Benutzeravatar
obelix
ehem. Moderator
Beiträge: 7122
Registriert: 14. Aug 2014
Motorrad:: Kawasaki Z550
Wohnort: 71640
Kontaktdaten:

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von obelix »

olexgrom hat geschrieben: 22. Sep 2022Also die wurden mir jetzt schon öfter wärmstens empfohlen und ich werde das jetzt machen.
Ich halte das auch für unnötig. Aus zwei Gründen:
Erstens hast keinen Lernerfolg. Das wurde ja schon angesprochen.
Der zweite Grund - Du bekommst da auch nur eine grundeingestellte Baugruppe. Damit Dein Bock aber damit ordentlich läuft, musst da eh nochmal bei, Stichworte hier: Synchronisation und Feineinstellung. Und damit das klappt, musst erst mal Deinen Motor auf Vordermann bringen. Nur mit korrekten Steuerzeiten und passender Ventileinstellung macht das überhaupt Sinn.

Dann kannst das Reinigen und Zusammenschrauben auch gleich selbst erledigen, dabei bekommst auch gleich das Erfolgserlebnis mitgeliefert:-)
Ich hab mir z.B. aus allen möglichen Reparaturbüchern die Vergaserseiten rauskopiert und die liegen gebündelt bei meinen zerlegten Gasern. Liest man(n) sich das nur durch, steht man vor nem echten Problem. Hat man den Gaser daneben, erklärt sich das Geschriebene annähernd von selbst.

Zur Not kannst dann immer noch in ne Sebsthilfegruppe: [Hallo Ich heisse Alex und ich habe ein Problem.] [Hallo Alex, erzähl mal...]
Die grösste und mit Abstand beste Selbsthilfegruppe zum Thema Vergaser heisst übrigens Caferacerforum.de.

Gruss

Obelix

P.S:
Die 250 Taler kannst z.B. in ein Ultraschallgerät investieren, so ne Vergaserreinigung kommt nämlich immer wieder:-)

P.P.S:
Wenns preisgünstig sein soll: Edelstahlschale, Pinsel und nen 5-Liter Kanister Diesel. Diesel ist das beste Reinigungsmittel ever.
Neulich stieg ne hübsche, junge Frau mit grossen Brüsten zu mir in den Aufzug. Sie lächelte mich an und fragte, ob ich Ihr die zwei drücken könne. War wohl ein Missverständnis...

olexgrom
Beiträge: 13
Registriert: 19. Sep 2022
Motorrad:: Honda, CB 750 four K6, 1977

Re: Vorstellung meines Projekts, sowie meine Wenigkeit

Beitrag von olexgrom »

Hallo Obelix, danke für den netten Beitrag. Weißt es als Schrauberneuling echt schwer einzuschätzen was man machen soll. Der eine sagt A, der Nächste B und dann kommt jmd mit Z um die Ecke. ich würde es wirklich gerne lernen, habe aber gehört, dass man zum beispiel in die feinen Löcher überhaupt nicht reinkommt mim reinigen, Dichtungen falsch herum draufgeschoben werden, etc. pp. Was soll ich nun also tun, wenn ich von erfahrenen Schraubern ganz unterschiedliche Tipps bekomme? :dontknow:

Da fühlt man sich zu anfangs relativ überfordert und weiß nicht genau auf welchen Rat man nun hören soll. Es gibt ja schon einige, die die old steel bike jungs nur wärmstens empfehlen. Warum gibt es überhaupt so eine professionelle Reinigung wenn es jeder eh ganz einfach selber zu Hause machen kann? Und spricht die lange Standzeit nicht auch für eine professionelle Reinigung.

Lg und danke für die nette Antwort :)
Zuletzt geändert von grumbern am 22. Sep 2022, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Doppelzitat

Antworten

Zurück zu „Willkommen im Café“

windows