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Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

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Kinghariii
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Honda CB 550 Four Supersport Bj 1976

Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von Kinghariii »

Bevor die Suzi nicht wieder fährt wird hier nicht gestorben. Nebenbei, hier das Backrohr das ich mir für wenig Geld unlängst angeschafft habe :grin: Uralt, erfüllt aber seinen Zweck.
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Und die beste Nachricht des Tages: Mein Rahmen/Sattel ist fertig und ich hab ihn nach der Uni gleich abgeholt. Für mich passt das Ergebnis diesmal und ich bin doch sehr zufrieden. Der Rahmen wurde hinten aufgeschnitten, nach oben gepresst und anschließend neu geschweißt und verschliffen. Die Enden wurden ebenfalls gekürzt. In meinen Augen ein recht stimmiges Gesamtbild, auch wenn natürlich noch einiges fehlt. Dennoch, die Richtung stimmt. Einziges Manko, das alte Sitzbankschloss kann nicht mehr verwendet werden. Da möchte ich mir eine minimalistische Lösung überlegen.
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PS: Bevor ich den Rahmen zum Lackieren oder Beschichten bringe, wäre es vermutlich nicht dumm sich vorher eine Halterung für den hinteren Fender zu überlegen, nehme ich an?

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dirk139
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Suzuki GS 550 L

Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von dirk139 »

Kinghariii hat geschrieben: 3. Mär 2020
PS: Bevor ich den Rahmen zum Lackieren oder Beschichten bringe, wäre es vermutlich nicht dumm sich vorher eine Halterung für den hinteren Fender zu überlegen, nehme ich an?
... und überlegen welche Halter am Rahmen/ im Dreieck du nicht mehr benötigst oder ob du welche an anderen positionen brauchst... also theoretisch 90% des Moppeds zusammenstecken, dann wieder demontieren und ab zum Beschichten :versteck:
Bleibt gesund :oldtimer:
Dirk

...am Ende wird alles gut, nur davor ist meistens scheiße :?

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knobi92
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Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von knobi92 »

Nimm dir Dirks Rat zu herzen! Lieber einen am Ende zu viel als zu wenig.

Ich habe bei mir zum Glück sämtliche Halter gelassen (ohne jegliche Vorahnung). Nachdem mir mein Tüv einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte was den ESD angeht, konnte ich so einfach auf original Rückrüsten. Ohne die Halter hätte ich mir in den Ar*** gebissen. Zur Not wenn man es am Ende nicht braucht kann man damit irgendwas schönes machen. Werkzeugtasche befestigen, etc..
Mein Umbau: Honda CJ250T, BJ 1979

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Kinghariii
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Motorrad:: Thruxton 900 Bj 2013

Honda CB 550 Four Supersport Bj 1976

Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von Kinghariii »

Danke für den Tipp, aber ich habe eigentlich nicht vor weitere Halter abzuflexen. Ich brauche kein freies Rahmendreieck und auch auf den Seiten bzw. Hauptständer möchte ich in Zukunft nicht verzichten.
Und was den Tüv angeht...Da muss ich hoffen, dass mich in Zukunft nie jemand auf die Rahmenänderung anspricht. Den auf meine Anfrage damals bekam ich als Antwort nur, dass ich für Änderungen am Rahmen eine Erlaubnis seitens des Fahrzeugherstellers benötigen würde...Und die hab ich bislang noch nicht bekommen^^

Gruß, Harald

PS: Hat jemand einen Vorschlag für den Heckfender? :)

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obelix
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Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von obelix »

Kinghariii hat geschrieben: 3. Mär 2020...dass ich für Änderungen am Rahmen eine Erlaubnis seitens des Fahrzeugherstellers benötigen würde...Und die hab ich bislang noch nicht bekommen...
Und wirst auich nie bekommen. Und das wissen die Prüfheinze sehr genau. Das ist immer das Totschlagargument, wenn einer keine Lust hat, an sowas rumzudenken. Dann zieht man solche unerfüllbaren Forderungen aus dem Hut. Ich frag mich manchmal schon, wieso sich so einer Sachverständiger nennen darf und auch noch studiert haben muss... Man sollte tatsächlich mal ein solches Gutachten "anfertigen" und denen unter die Nase reiben. Auf die Reaktion wäre ich mal gespannt... Dann kommen sicherlich andere Forderungen nach wie z.B. zerstörende Prüfungen der Schweissnähte oder ähnliches Gelump.

Gruss

Obeilx
Neulich stieg ne hübsche, junge Frau mit grossen Brüsten zu mir in den Aufzug. Sie lächelte mich an und fragte, ob ich Ihr die zwei drücken könne. War wohl ein Missverständnis...

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Michael90
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Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von Michael90 »

Kinghariii hat geschrieben: 3. Mär 2020 Und was den Tüv angeht...Da muss ich hoffen, dass mich in Zukunft nie jemand auf die Rahmenänderung anspricht. Den auf meine Anfrage damals bekam ich als Antwort nur, dass ich für Änderungen am Rahmen eine Erlaubnis seitens des Fahrzeugherstellers benötigen würde...Und die hab ich bislang noch nicht bekommen^^

Falscher TÜV - Prüfer, manche outen sich gleich ganz unaufgefordert als völlig inkompetent, der würde mich (und mein Geld) nie wieder sehen... :wink: :grin:

Das mit dem "vorher mit dem TÜV absprechen" geht halt oftmals auch nach hinten los, deshalb werde ich soetwas nie wieder machen, da fühlen die sich nur irre wichtig und kommen mit so einem Sch... bzw. soetwas völlig Unmöglichem um's Eck... :oldtimer:

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Kinghariii
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Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von Kinghariii »

Naja, in Österreich ist das anders. Ich kann mir nicht wirklich einen neuen Prüfer suchen, sofern ich unser Gesetzeswerk richtig verstanden habe. Eine Eintragung erfolgt durch die jeweilige Landesfahrzeugprüfstelle. Davon gibt es pro Bundesland eine und durch die Thruxton habe ich auch bereits ein wenig Erfahrung mit der für mich zuständigen Prüfstelle sammeln können. Damals zum Glück keine Probleme mit den Eintragungen gehabt :fingerscrossed: Aber naja, dann wird die Rahmensänderung eben nicht eingetragen und ich vertraue die nächsten Jahre auf mein Glück, bzw. versuche es immer mal wieder ne Eintragung zu bekommen :grin:

Gruß, Harald

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nanno
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Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von nanno »

Wie das geht, mit Prüfern, Sachverständigen und der Landesregierung, da reden wir dann beim Schrauben bei mir. ;-)
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7Fifty

Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von 7Fifty »

Och naja... also wenn du schon so reagierst, wollen wir das aber alle wissen. Mal so als Vergleich. :)

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nanno
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Re: Suzuki» GS 750 - The forgotten Queen

Beitrag von nanno »

Ich habs schon zig-mal geschrieben: in Ö brauchst du einen Sachverständigen, den musst du dir selber zahlen und mit dessen Gutachten gehst du zur Landesprüfstelle.

Der springende Punkt ist eher: man sollte so einem Sachverständigen persönlich vorgestellt werden, weil einfach so viel Schwachsinn produziert wird und mein Sachverständiger kennt mich halt und weiß was ich mache... wenn die Arbeit nicht gut ausschaut, dann schlag ich das Projekt meinem Sachverständigen gar nicht erst vor.
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