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Yamaha» TR1 Umbaufragen

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f104wart
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von f104wart » 9. Okt 2019

Alrik hat geschrieben:
9. Okt 2019
... verwende vergleichbares Material.
Wobei man hier der Vollständigkeit halber vielleicht noch erwähnen sollte, dass Alu nicht gleich Alu ist. :wink:

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Alrik
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von Alrik » 9. Okt 2019

Den Einwand hätt ich jetzt mal bringen sollen.
Ich schrieb aus gutem Grund vergleichbar.
Lächle! Du kannst sie nicht alle töten.

jokotr
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von jokotr » 9. Okt 2019

@Lisser: darum geht's mir nicht, wollte bloß anmerken, daß man sich vom Einbau einer USD-Gabel fahrwerkstechnisch
nicht zu viel versprechen sollte.
S.
Das gebohrte Loch ist das Titan des kleinen Mannes...................

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f104wart
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von f104wart » 9. Okt 2019

Alrik hat geschrieben:
9. Okt 2019
Den Einwand hätt ich jetzt mal bringen sollen.
Ich schrieb aus gutem Grund vergleichbar.
Der Einwand ist aber berechtigt, da viele nicht wissen, was sie womit vergleichen sollen. Für die meisten ist Alu von Haus aus alufarben, leicht und weich.

Und bei den käuflichen Adaptern, die hier zum Vergleich heran gezogen werden sollen, werden die Materialeigenschaften oder Legierungen nur selten oder gar nicht angegeben. :wink:

Ausserdem muss das Material gegen Korrosion geschützt werden und sollte daher möglichst eloxierbar sein. Auch das ist nicht bei jeder Legierung gegeben.

Ich erlaube mir mal ein Zitat Deiner selbst:
Alrik hat geschrieben:
6. Okt 2019
Worauf ich hinweisen wollte: Einfach mal die Lücke zwischen den Bauteilen mit irgendwas füllen, was mit dem Inhalt der Restekiste und ner Feile darstellbar ist, ist Blödsinn.
Und wenn ein Laie nun ein käufliches Teil aus Alu sieht und ein (aus seiner Sicht vergleichbares) Stück Alu aus der Restekiste nimmt, dann ist das eben nicht das, was Du erreichen möchtest.

Es wäre also schon gut, wenn Du hier etwas konkreter werden würdest.

Wäre denn AlMg 4,5 (AW 5083) Deiner Meinung/Erfahrung nach okay oder tut´s auch AlMg3 oder ist vielleicht sogar beides ungeeignet?

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lisser
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von lisser » 9. Okt 2019

jokotr hat geschrieben:
9. Okt 2019
@Lisser: darum geht's mir nicht, wollte bloß anmerken, daß man sich vom Einbau einer USD-Gabel fahrwerkstechnisch
nicht zu viel versprechen sollte.
S.
Sepp - passt schon. Da geht's wirklich mehr um Schein als Sein.
Sieht halt wirklich schön aus mit den dicken Dingern da drin. Aber auch hier gilt wie immer - zum Glück hat jeder seinen eigenen Geschmack 😉👌

Die neue 320er Bremse ist allerdings ne ganz feine Geschichte. Das ankert mal richtig 👍
Geht nicht gibt´s nicht.

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Alrik
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von Alrik » 9. Okt 2019

@ Ralf: An der Stelle, an der es eingebaut wird, ist die Hauptbeanspruchung Druck, da es kein schlankes Bauteil ist, ist die Materialwahl nicht so dramatisch.
Das kann man sich ja im Einzelfall anschauen. AlCuMg1 ist z.B. gängig, bei Teilen auf Zug auch ganz stinknormaler Baustahl wie St37 & Co.

Und jetzt können wir uns ja noch ein bisschen beharken, ob nicht vielleicht ein Adapter für die Bremse das brenzligere Bauteil ist. So langsam hab ich aber echt keine Lust mehr auf sowas.
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f104wart
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von f104wart » 9. Okt 2019

Heiko, es geht mir nicht ums beharken, es geht mir einfach nur um die Sache.

Eine Stoßdämpferverlängerung ist ein Bauteil, das sich, ebenso wie der Adapter für die Bremse am Fahrwerk befindet und zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen gehört. Die Verlängerung wird nicht nur auf Druck belastet, sondern auch auf Zug und unter Umständen sogar mit schräg angreifenden Kräften.

Warum redest Du wie ein Politiker um den heißen Brei herum, ohne wirklich was zu sagen?
Alrik hat geschrieben:
9. Okt 2019
Ich schrieb aus gutem Grund vergleichbar.
Welchen "guten Grund" gibt es denn, hier nicht das Alu beim Namen zu nennen? :?

Was ist bei den Adaptern gegen AW5083 einzuwenden? Die Materialstärke wurde genannt und übertrifft sogar die Anforderung aus vergleichbaren Berechnungen. Das Material ist besser als bei einem vergleichbaren Originalbauteil.
Es wurde nach den Erfahrungen und auf Empfehlung eines Fahrzeugherstellers gewählt und von diesem sogar bereit gestellt.
Das aber stellst Du in Frage. :?

...Und hier ist jetzt alles halb so wild? Ist ja "nur ne Stoßdämpfer-Verlängerung". :roll:


Der Unterschied, den ich sehe, ist der, dass hier jemand fragt, der anscheinend überhaupt keine Vorahnung hat, sich auf den TÜV-Termin vorbereiten möchte und um Unterstützung bittet. Diesen dann, entgegen anscheinend doch besseren Wissens, mit irgendwelchen unverbindlichen Aussagen zu bedienen, halte ich dann doch irgendwie für unangebracht.

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Alrik
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von Alrik » 9. Okt 2019

f104wart hat geschrieben:
9. Okt 2019
Heiko, es geht mir nicht ums beharken, es geht mir einfach nur um die Sache.
Komisch, genau das Gegenteil ist mein Eindruck. Aber ich kann mich ja täuschen.
Eine Stoßdämpferverlängerung ist ein Bauteil, das sich, ebenso wie der Adapter für die Bremse am Fahrwerk befindet und zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen gehört.
Zweifelsohne.
Die Verlängerung wird nicht nur auf Druck belastet, sondern auch auf Zug
Vollausgefedert maximal mit dem Gewichtsanteil des Fahrwerks. Und der kommt gebremst durch die Dämpfung da an.
und unter Umständen sogar mit schräg angreifenden Kräften.
Da fehlt mir die Vorstellungskraft. Wieviel Verwindung im Rahmen und Spiel in den Schwingenlagern will man da annehmen?
Warum redest Du wie ein Politiker um den heißen Brei herum, ohne wirklich was zu sagen?
Ganz einfach: Weil ich nicht die Eigenschaften sämtlicher Alusorten auswendig parat habe und es mir zu blöd ist, mir das jetzt zu googeln um dann so zu tun, als hätt ich das gewusst.
Welchen "guten Grund" gibt es denn, hier nicht das Alu beim Namen zu nennen? :?
Siehe oben. Gibt ja auch nicht nur ein einziges Material, das in Frage kommt.
Das aber stellst Du in Frage. :?
Nein, ich wollte nur mal drauf hinweisen usw., das hatten wir ja schon. Schon gar nicht will ich DIR unterstellen, dass da gemurkst wird, ganz im Gegenteil. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass da ein paar Minuten nachdenken dazugehören. Mehr nicht. Aber auch nicht weniger. Das war aber keinesfalls auf dich gemünzt, hat aber an der Stelle gut hingepasst.
Der Unterschied, den ich sehe, ist der, dass hier jemand fragt, der anscheinend überhaupt keine Vorahnung hat, sich auf den TÜV-Termin vorbereiten möchte und um Unterstützung bittet. Diesen dann mit irgendwelchen unverbindlichen Aussagen zu bedienen, halte ich dann doch irgendwie für unangebracht.
Wenn man genau das macht, was ich geschrieben habe, kommt man zu einer sehr konkreten Lösung: Man findet in der ABE/Teilegutachten das Material, nimmt genau das für sein eigenes Vorhaben.

Und ich glaube, wir zwei müssen irgendwann mal ganz dringend 12 Bier miteinander trinken, das mit der schriftlichen Kommunikation ist zwischen uns irgendwie fehleranfällig.
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f104wart
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von f104wart » 9. Okt 2019

Und ich glaube, wir zwei müssen irgendwann mal ganz dringend 12 Bier miteinander trinken, das mit der schriftlichen Kommunikation ist zwischen uns irgendwie fehleranfällig.
:prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:

:prost: :prost: :prost: :prost: :prost: :prost:


...Insgesamt 12 oder jeder 12? :lachen1:

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r550
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Re: Yamaha» TR1 Umbaufragen

Beitrag von r550 » 9. Okt 2019

Mal was konstruktives zu dem Thema:
Diese komischen Aluklötze zum Rollerfederbeinverlängern sind Schrott und wären bei einem Zentralfederbein auch viel zu lang. Ein an die Federbeinaufnahme geschraubtes Teil ist konstruktiv schwer darstellbar, insbesondere weil es biegesteif sein muss. Und auch sicher zu lang. Die Federbeinübersetzung liegt bei ca. 2zu1. 50mm mehr Federbeinlänge bedeutet 100mm am Rad. Da fräst die Kette das Schwingenlager ab. Der Federbeinkopf ist sicher am Dämpferkolben verschraubt, da ließen sich einige mm holen.
Die beste Lösung ist es, bei Wilbers ein neues Federbein zu konfigurieren, da alte Federbeine eigentlich immer kaputt und nicht reparabel sind. Mit sowas tut man weder sich selbst noch den anderen auf der Rennstrecke einen Gefallen.
Gruß
Klaus

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