Kawasaki KZ 550 B

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spunkzilla
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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von spunkzilla » 10. Jan 2018

Hi Ben!

wenn Du die Ruine erstmal wieder auf die Strasse gebracht hast kannst Du auf jeden Fall schrauben!

Hier gibt's das Werkstatthandbuch: www.nwsca.com/gpz550/KZ550%20Base%20Manual.pdf

Viel Erfolg, halte durch und immer schön Bilder posten! :-)

Gruß,
Carsten

tomcat
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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von tomcat » 10. Jan 2018

Was willst Du an dem schicken Gerät noch verändern? Ist doch ein sehr gelungener Umbau :-D .. ich würde jeden Cent sparen für was nicht so gut Gelungenes ;-)

RAnd0MI7E
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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von RAnd0MI7E » 10. Jan 2018

Ja, doch die Feder sind doch da und die Elektrik habe ich ausgebaut um sie nicht zu beschädigen wenn ich den Motor Ausbau noch das ,,Schaltpult"
Ist nicht so wie die Lichter und i h hqeb ein Freund der mit den Teilen von Kawasaki handelt aslo sollte ich Teile besorgen können hoffendlich erwecke i h das zum Leben
Vortschritt werde ich dokumentieren.
Danke Carsten das werde ich brauchen
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MichaelZ750Twin
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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von MichaelZ750Twin » 10. Jan 2018

Hi Ben,
danke für das Bild, solch einen Zustand habe ich nicht erwartet !

Obelix hat Recht, die Reparatur, Vervollständigung und Inbetriebsetzung kann deutlich mehr kosten, als wenn du eine vollständige, evtl. sogar funktionierende Basis kaufst.

Es handelt sich um ein nur kurz gebautes Modell der GPZ550 (nur 1982?), dazu mit den 5-Speichen-Gussrädern.
https://www.cmsnl.com/community/vehicle ... 49511.html

Es ist das Modell zwischen der klassischen Z550 (und auch ersten GPZ550) mit zwei Federbeinen hinten und den später angebotenen GPZ550UT (UniTrack) mit Zentralfederbein und Umlenkhebeln sowie moderneren Rädern mit drei Doppelspeichen.

Ey ey ey, bitterer Zustand.
Zuerst ist mal dampfstrahlen oder zumindest gründlich waschen und mit reichlich Wasser abspülen angesagt, um den groben Dreck runter zu bekommen, sonst macht das Schrauben keinen Spaß und überall beim Auseinanderschrauben hat man den Dreck drin.

Erst dann solltest du irgendwelche Motordeckel oder Zündkerzen demontieren (wohl schon zu spät für diesen Tipp).

Vor dem Rausschrauben der Zündkerzen empfiehlt es sich die Umgebung der leicht geöffneten, aber immer noch drin steckenden Zündkerzen mit Druckluft abzublasen, um losen Dreck zu entfernen(Schutzbrille tragen!) (auch schon zu spät?)

Ich erinnere mich noch an meine Schrauberlehre, wo ein Kollege an einer Honda CB "Sevenfifty" die Kerzen gewechselt hat und er beim Herausnehmen einer Kerze gerade noch gesehen hat, wie ein Rollsplit-Steinchen durch das Kerzenloch in den Brennraum gefallen ist.
War eine schöne Sch***** den da wieder raus zu bekommen !

Überleg es dir nochmal, ob du dieses Mopped wieder herrichten willst !
LG, Michael
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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von MichaelZ750Twin » 10. Jan 2018

Hi Ben,
um durch das Kerzenloch die Bewegung von Kolben und Ventilen sehen zu können ist zumindest eine Taschenlampe erforderlich ;)
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RAnd0MI7E
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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von RAnd0MI7E » 10. Jan 2018

Danke das mit der Taschenlampe ist mir klar doch erkenne könnte ich leider nix,zuerst habe ich es mir Druckluft "abgewaschen" dann die zündkerzen als nächstes werde ich Den Motor ausbauen dann sauber machen, und würdet ihr mir empfehlen es nicht zu tun ,ich liebe schrauben und Herausforderung und hab mem Freund der mit den Teilen handelt so werde ich die Teil billiger bekommen,doch loht lohnt es sich?
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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von obelix » 10. Jan 2018

RAnd0MI7E hat geschrieben:
10. Jan 2018
doch loht lohnt es sich?
Nein... Nur bei Bikes, die auch nach einem Umbau ne Menge Geld wert sind. So ein Brot-und-Butter Mopped jedoch nie. Aber deshalb isses ja Hobby. Hobby bedeutet nix anderes, als prinzipiell sinnlos Geld und Arbeit zu investieren, um nachher was zu haben, was kaum ein anderer haben wollen würde.

Gruss

Obelix
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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von Jupp100 » 10. Jan 2018

Moin Ben,

es heißt ja immer "man(n) wächst an seinen Aufgaben",
aber wer will schon 3 Meter groß werden? :versteck:

Nee, ganz im Ernst, such Dir eine bessere Basis.
Von der Kohle mal ganz abgesehen, so wirst Du
Dir mehr Frust einhandeln als Spaß dran haben.

Nur meine Meinung, Du weißt sicher was Du tust.
Gruß Stefan





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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von obelix » 10. Jan 2018

MichaelZ750Twin hat geschrieben:
10. Jan 2018
Es handelt sich um ein nur kurz gebautes Modell der GPZ550 (nur 1982?), dazu mit den 5-Speichen-Gussrädern. Es ist das Modell zwischen der klassischen Z550 (und auch ersten GPZ550) mit zwei Federbeinen hinten und den später angebotenen GPZ550UT (UniTrack) mit Zentralfederbein und Umlenkhebeln sowie moderneren Rädern mit drei Doppelspeichen.
Ich widerspreche Dir ja nur ungern - aber das IST ne UTe. Wo wolltest an der Schwinge auch Federbeinchen anspaxen? Und da, wo die oberen Bolzen sein müssten, gähnt hier nur ein Loch.

Die, die Du meinst, ist diese da...:-)

Gruss

Obelix
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Re: Kawasaki KZ 550 B

Beitrag von MichaelZ750Twin » 10. Jan 2018

Es lohnt sich nur, wenn du sagst, das ist mein Hobby und "Das ist mein Mopped!" und es behältst.
Mit deinen Händen aus einer Ruine erschaffen, vervollständigt, nach deinem Geschmack gestaltet und nach deinen Ansprüchen optimiert.
Kommerziell, also was den möglichen Wiederverkaufswert angeht, lohnt sich das nicht.
LG, Michael
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