Honda» CB650K Black Bomber?

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Jupp100
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Re: Honda» CB650K Black Bomber?

Beitrag von Jupp100 » 10. Jan 2019

Sehr schöne und lehrreiche Doku!
Gute Fotos und Texte.
.daumen-h1: :respekt: :clap:
Gruß Stefan





In meiner Realität bin ich Realist!

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scrambler66
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Re: Honda» NX650 Black Bomber

Beitrag von scrambler66 » 15. Jan 2019

Inzwischen die Motordeckel fürs Strahlen vorbereitet. Denn die Deckel sollen ja einheitlich aussehen. Eigentlich schade, der goldene Lack ist noch sehr gut erhalten, sonst gebraucht nie so gut zu finden. Aber da ich keinen Kupplungsdeckel für einen Kickermotor finden konnte :roll: Der Ritzeldeckel stammt von einer XBR500 und ist aus Alu, im Gegensatz zum Kunststoffteil der Domi. Bei den Kopfdeckeln wurden die überflüssigen Halter für den Kickstarter Deko entfernt (stammt noch von den alten XL600R).

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Die Deckel müssen mit Aceton sehr gründlich entölt werden, sonst bekommt man den unvermeidlichen Strahlstaub nicht mehr raus. Aus diesem Grund klebt man am besten auch alle Lager, sackbuchsen und Nadellager ab. Will man die Deckel beschichten lassen sollte man vorher den Beschichter nach hitzebeständigen Klebeband fragen. In diesem Fall aber nicht nötig, da die Deckel Alu Natur bleiben und nur in der Spülmaschine mattiert werden - das gibt eine schöne Patina und schützt vor Verschmutzung/Korrosion http://nx650.nx250.de/albums/userpics/1 ... kelJPG.JPG.

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Und inzwischen sind die ersten Teile angekommen - damit kann der Zusammenbau beginnen - Bergfest ;)

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Übrigens Teile: ich habe mir eine Exel Datei erstellt, mit den Nummer und Preisen von ZSF als Referenz http://nx650.nx250.de/albums/userpics/1 ... _Teile.jpg. Dann kann man mit CMS vergleichen und wird feststellen, das die meist günstiger sind ;) Falls jemand die Exel Datei gebrauchen könnte - pm an mich.
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Re: Honda» NX650 Black Bomber

Beitrag von scrambler66 » 17. Jan 2019

Ab jetzt wird wieder zusammengebaut, daher gilt ab sofort högschte Konschentration, wie unser Bundestrainer sagen würde.
Die Kolbenringe dürfen sich erstmal schön vollsaugen - in das Ölbad kommen dann später auch alle anderen Teile.

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Bei der Entfernung der Dichtung kann man sich ein teures Spezialwerkzeug sparen - ein 2€ Ceranfeld Kratzer tut es mindestens genauso gut.

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Mit einer Spritzflasche allen erreichbaren Zahnrädern und dem Pleuellager eine ordentliche Öldusche verpassen.

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Einen Kolbenbolzen Sprengring schon vorher in den Kolben anbringen, dann den Kolben / Bolzen auf das Pleuel montieren und den zweiten Sprengring - das Kurbelgehäuse unbedingt abdecken, so ein Sprengring fällt schnell mal ein Stockwerk tiefer :roll:
Auf die Einbaurichtung achten - der Wössner http://forum.nx250.de/viewtopic.php?f=8&t=1252 hat vorne eine Markierung ... und die Zentrierungsbuchsen nicht vergessen.

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Vom Einbau des Zylinders habe ich keine Bilder, da fehlt mir die dritte Hand ;) . Mit einer muss man den Kolben festhalten und die Kolbenringe zusammendrücken, mit der anderen den Zylinder vorsichtig runterdrücken. Ist das geschafft, mit dem Polrad den Kolben hoch - und runter fahren, um die Freigängigkeit zu kontrollieren.

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Läuft schön leicht, also alles ok und die Zylinderschrauben können montiert werden. Deren Gewinde sowie die Unterlegscheiben müssen laut Handbuch unbedingt geölt werden. Keine Ahnung wie das bei anderen Marken ist, sonst gelten Anzugswerte für trockene Gewinde.

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Schließlich werden die Schrauben in mehreren Schritten über Kreuz auf die vorgeschriebenen 50Nm gebracht.

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Re: Honda» NX650 Black Bomber

Beitrag von scrambler66 » 22. Jan 2019

Neue Zylinderkopfdichtung drauf - hier nehme ich nur orginale. Wer sich über die zwei zusätzlichen Öffnungen vorne in der Dichtung wundert - als Ersatzteil gibt es von Honda Dichtungen, die auch für die SLS (sekundärluftsystem https://nx650dominator.de/Schraubertipp ... Reparatur/) Köpfe passen. Zentrierungsbuchsen rein und die vordere Kettenschiene einstecken.

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Den Zylinderkopf aufsetzen, die eingeölten Schrauben überkreuz in mehreren Schritten auf 35Nm bringen. Die Nockenwellenstifte links und rechts und den Autodeko-Gegenstößel samt Feder einsetzen.

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Gut eingeölt wird der Steuerkettenspanner eingebaut. Um die Steuerkette/Nockenwelle einbauen zu können muss dann der Arm heruntergedrückt werden, um das Haltewerkzeug anbringen zu können.

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Eine gute Nockenwelle hatte ich zum Glück noch auf Lager - den Test der Einwegkupplung (siehe unten) hat sie bestanden, daher habe ich den Mechanismus nicht zerlegt. Der leiert nämlich manchmal aus und sorgt für Geräusche. Wegen der häufigen Zylinderkopfschäden der Dominator werden für gebrauchte Nockenwellen oft Mondpreise aufgerufen - dabei bekommt man Nockenwellen in den USA für ca 190€ (inkl. Versand & Zoll) https://www.partzilla.com/product/honda ... 4103f86972 - komplett mit Autodeko!. Da die eingebaute Nockenwelle von einem neueren Motor stammt wird auch das offene Kugellager verwendet http://forum.nx250.de/viewtopic.php?f=8&t=1363

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Die Nockenwelle/steuerkette wird eingefädelt, die Nocken müssen dabei nach unten zeigen - oben ist eine "R" Markierung zu sehen. Das nockenwellenrad muss mit der "out" Markierung nach vorne zeigen und die beiden Striche links und rechts müssen mit der Oberkante des Kopfs fluchten - und der Kolben muss natürlich auf OT stehen. Dann wird die obere Schraube des Nockenwellenrads mit Schraubensicherung und 20nm angezogen. Anschließend wird die Kurbelwelle um 180° gedreht und die andere Schraube angezogen. Da 20Nm für eine M7 Schraube ganz schön viel ist und es anscheinend einen Motorschaden wegen einer abscherenden Schraube gab http://forum.nx250.de/viewtopic.php?f=3&t=920&start=50 wurden neue Schrauben verbaut.

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Schließlich noch die Halteschrauben des Spannerbolzens festziehen.

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Bei der Nockenwelle alle Lager und Bohrungen sowie die Steuerkette gut mit Öl fluten.

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Re: Honda» CB650K Black Bomber?

Beitrag von sven1 » 22. Jan 2019

Moin,

ist das Zweitaktöl (wegen der roten Farbe) mit dem du alles montierst, oder das Vollsynthetische welches oben in einem der Bilder zu sehen ist?
Bei meiner alten Schruppe (1978) hätte ich mit Vollsynthetik ein Problem oder irre ich mich da? Motor ist ja komplett gereinigt und gespült, da sollte es mit gelösten Ölschlammresten kein Problem geben, nur die Kupplung läuft ja im Öl.

Übrigens: Ein Genuß deinen Um- und Aufbau zu verfolgen. Vor allem extrem lehrreich. DANKE

Grüße

Sven
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Re: Honda» CB650K Black Bomber?

Beitrag von grumbern » 22. Jan 2019

Falls ein ordentlicher Ölfilter verbaut ist, spricht nichts gegen Vollsynthetik, so fern es auch für die Kupplung taugt.
Gruß,
Andreas

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Re: Honda» NX650 Black Bomber

Beitrag von scrambler66 » 23. Jan 2019

sven1 hat geschrieben:
22. Jan 2019
ist das Zweitaktöl (wegen der roten Farbe) mit dem du alles montierst, oder das Vollsynthetische welches oben in einem der Bilder zu sehen ist?
Hi,
das ist das Motul 7100 10W40 vollsynthetisch. Bei anderen Motoren kann ich es nicht bestätigen, aber bei der NX250/650 habe ich das jetzt seit ein paar Jahren drin und überhaupt keine Probleme mit der Kupplung gehabt. Eigentlich glaube ich ja nicht an Wunderöle, aber das 7100er soll besonders druckstabil sein und daher bei Einzylindern die Getriebezahnräder schonen. Und da das Motul auch nicht besonders teuer ist und meine Motoren schon 125.000km (NX250) und 130.000km (NX650) aufm Buckel haben lohnt sich das hoffentlich.

Schwarzschlamm scheint bei dem Trockensumpfsystem (also keine Ölwanne unterm Motor) der Domi auch nicht das ganz große Problem zu sein, jedenfalls nicht, wenn man sich an die Ölwechselintervalle von 3000km hält :wink: . Und durch die hohen Öltemperaturen kann sich wohl auch nicht so leicht was absetzen.

Gruß, Michael
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Re: Honda» CB650K Black Bomber?

Beitrag von grumbern » 23. Jan 2019

Aber genau das ist das Problem bei unzureichend gefilterten Motoren in Verbindung mit Synthetik. Das Öl nimmt fleißig allen Dreck mit und schwemmt den immer wieder durch den Motor, wo er abrassiv für früheren Verschleiß sorgen kann - was den Effekt noch mehr vorantreibt. Hat man einen guten Filter, bleibt der Dreck nach dem Abtransport auch dort und das Öl hat alles richtig gemacht. Es hat also nichts mit dem Motor an sich zu tun, sondern viel mehr damit, ob die FUnktion des Öls für das Design angebracht ist. Man kann auch einen entsprechenden Filter nachrüsten. Mein V8 hat gar keinen Ölfilter, bzw. nur einen Bypassfilter und wird daher mit absolut detergenzienfreiem Öl betrieben, eben DAMIT sich Ölschlamm absetzen KANN. Das ist dann so zu sagen der FIlter im System ;)
Gruß,
Andreas

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Re: Honda» NX650 Black Bomber

Beitrag von scrambler66 » 24. Jan 2019

grumbern hat geschrieben:
23. Jan 2019
Mein V8 hat gar keinen Ölfilter, bzw. nur einen Bypassfilter und wird daher mit absolut detergenzienfreiem Öl betrieben, eben DAMIT sich Ölschlamm absetzen KANN.
Ok, wieder was gelernt. Dann haben diese Motoren vermutlich eine abnehmbare Ölwanne, die regelmässig gereinigt werden muss, wie das wohl bei alten BMWs der Fall war.

Bei der Domi aber kein Thema - die hat natürlich einen ölfilter - wurde bei Honda wohl so ende der siebziger eingeführt.

Nachdem die Steuerkette wieder sitzt geht es im Keller weiter - der Primärtrieb kann wieder verschraubt werden. Alle Zahnräder haben eine Aussparung, so kann der Zündfinger (Mitte) nur in der richtigen Position montiert werden. Allerdings ist so Zündtuning auch nicht möglich, ursprünglich war der NX650 Motor für Normal Benzin ausgelegt, mit Super verträgt er schon etwas mehr Frühzündung. Früher nahm man da den breiteren Zündfinger von frühen XR600, heute gibts CDIs mit mehr Vorzündung http://forum.nx250.de/viewtopic.php?f=8&t=1243.

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Die Unterlegscheibe ist mit "out" gekennzeichnet.

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Dann muss vorübergehend wieder der Kupplungskorb montiert werden, damit das Antriebsrad blockiert werden kann. Dazu gibts ein Sonderwerkzeug, man hat aber auch schon eine Kupfermünze oder dergleichen genommen. Laut eines Motoreninstandsetzers sollte fürs Anziehen keinesfalls ein Schlagschrauber verwendet werden - die Gefahr, das sich die verpreßte Kurbelwelle verdreht wäre zu groß. Mit dem großen Proxxon gehts aber ganz gut.

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Und nun zum Herzstück des Motors, der Ölpumpe. Die eingebaute (rechts) hat die 90.000km erstaunlich gut überstanden, auf den Rotoren waren keine Riefen oder Macken zu sehen - noch ein Indiz, das der Motor keinen größeren Motorschaden hatte. Die Ölpumpe wird aber trotzdem ausgetauscht, gegen die gehäuseverstärkte (links) ab BJ 1993 https://nx650dominator.de/Honda-NX650-D ... -Oelpumpe/. Denn meiner Meinung nach sind die bei hohen Öltemperaturen leckenden Gehäuse für einen Großteil der Zylinderkopfschäden an den 88er Modellen verantwortlich. Die Ölpumpen sind in den USA günstig (ca 140€ inkl. Versand & Zoll https://www.partzilla.com/product/honda ... 8a2e88c50e). Zur Montage braucht man ausserdem noch zwei kurze 8x14mm Passhülsen.

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Bei den neuen Ölpumpen ist zu beachten, das sie aufgrund der Simmeringe an der Pumpenwelle nicht mehr selbstentlüftend sind, d.h. wenn Luft in der Pumpe ist kann diese nicht mehr rausgedrückt werden und die Pumpe fördert kein Öl. Es gab daher mal eine Werkstattanweisung von Honda, wie die Pumpe vor der Montage mit Öl zu füllen ist. Ausserdem sollte man später durch Lösen der Hohlschraube der Steigleitung den Öldruck kontrollieren.

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Bei der Gelegenheit sollte man auch alle platt gedrückten Simmeringe erneuern - ungeschickterweise habe ich einen vergessen, daher ist nun erstmal Pause.

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Re: Honda» CB650K Black Bomber?

Beitrag von grumbern » 24. Jan 2019

Dann haben diese Motoren vermutlich eine abnehmbare Ölwanne, die regelmässig gereinigt werden muss
Richtig. Da ist sogar in der Wanne noch ein extra Deckel drin, damit sie nicht komplett runter muss. Der hat aber gute 20cm Durchmesser und damit genug Platz alles auszuräumen ;)

Bei den Enfields sind seit den 40ern Filzfilter verbaut und damit kein großes problem von der Seite :)
Gruß,
Andreas

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