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Kawasaki» Die Z

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Keola
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MT-01 Bj. 2006

Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von Keola »

Morgen,


Da die Geschichte mit der Marzzochi Gabel ein Griff ins Klo war habe ich mir die Öhlins Gabel aus der Multistrada besorgt. Dazu eine Radachse der ST4S, die zufällig genau die selbe Teilenummer hat wie die Multi. Zur Erinnerung - die Felgen sind von einer ST4S. Ich hatte ja vor einiger Zeit die Aussenmaße an den Bremsscheiben der Multi gemessen. Mit Bremsscheiben für die ST4S komme ich auf das selbe Maß. Das sollte also passen.

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Als Bremsscheiben habe ich mir Wave Scheiben von Galfer besorgt.

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Die Öhlinsgabel der Multi ist ca. 850mm lang. 10mm kürzer als die Marzzochi. Komisch, ist aber so. Es ist jedenfalls kürzen angesagt, was bei der Marzzochi nicht so einfach ging. Hier die zerlegte Gabel.

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Hier sieht man den Dämpferkolben mit der Top-out Feder. Beim Ausfedern bewegt sich der Kolben nach rechts und schlägt als Begrenzung im inneren Dämpferrohr an. Es muß nun der Weg nach rechts um den Betrag begrenzt werden, um den die Gesamtlänge der Gabel gekürzt werden soll. Der Federweg der Gabel liegt bei 160mm. Da durch das Begrenzen des Ausfederwegs der eigentlich vorhandene Federweg verringert wird, ist dies nur in begrenztem Maße möglich. Ich habe den Federweg um 40mm verkürzt. Es bleiben 120mm übrig, so viel wie ein modernes Sportmotorrad. Die Gabel ist anschließend 810mm lang.

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Hier habe ich den Anschlag mal nach rechts weggeschoben.

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Hier einen Neuen gedreht und innen ausgerieben, da sich der Anschlag beim Ausfedern auf der Dämpferstange leicht bewegen soll. Man beachte die Dramaturgie der Szene durch das sich drehende Backenfutter!

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Links Alt, rechts Neu.

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Eingebaut.

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Jetzt noch eine neue Kunststoffhülse gedreht. Diese Hülse liegt unter der eigentlichen Gabelfeder. Gegenüber der Originalhülse ist diese um 35mm kürzer. Da der Kolben ja nun um 40mm weniger weit ausfährt, wäre die Feder um diesen Betrag weiter vorgespannt. Das sollte nicht sein, ausserdem wäre ein Zusammenbau so nicht möglich, da die Feder nun in komplett ausgefahrenem Zustand noch aus der Gabel rausschaut. Letztendlich wird wohl eine neue Feder nötig sein, da die Kennlinie ja nun nicht mehr stimmt, aber für's Erste sollte das genügen.

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Alt und Neu.

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Mal alles zusammengesteckt. Noch in der Multiplexgabelbrücke, die ich auch nochmal neu machen mußte, da der Standrohrabstand der alten nicht mehr passte. Das Foto mal auf Vintage gemacht. Zur Abwechslung mal mit aufgeräumter Werkstatt.

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Jetzt gilt es den Verstellmechanismus gangbar zu machen. Die Gabel hat ja einen Servomotor zur Einstellung der Zug- und Druckstufe. Der Motor ist hier der rechte schwarze Zylinder. In dem goldfarbenen Kunststoffteil ist die Nadel zur Verstellung der Zug/Druckstufe eingesteckt, die der Servomotor auf und ab bewegt. Das gibt dann aber die nächste Geschichte.

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Keola
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Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von Keola »

Hier mal die Antwort von Magura. Von unten nach oben lesen:


Hallo Herr XXX,

Ich denke das hier der 18mm HC1 am besten dafür geeignet wäre - muss aber dazu sagen das ich eher der 2-Finger Bremser bin.

Falls es dir nachher zu Scharf wäre kann ich es tauschen für ein 15mm Version.
Ich bin direkt unter YYY@magura.de erreichbar.


Mit freundlichen Grüßen / Best regards

YYY

Von: XXX
An: controls@magura.de,
Datum: 08.01.2016 09:58
Betreff: Re: MAGURA Powersports



Guten Tag Herr YYY,

Vielen Dank für die Info. Welchen Pumpendurchmesser würden Sie empfehlen für zwei Brembo M34/34 Bremssättel? Das wären insgesamt 8 Bremskolben mit jeweils 34mm Durchmesser. Einsatzzweck wäre die Strasse.


Gruß

XXX


Am 07.01.2016 um 16:36 schrieb controls@magura.de:

Guten Tag Herr XXX,

vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an MAGURA.

Mit der HC1 werden wir den 195'er ersetzen - geht allerdings erst Ende Januar im Produktion und sollte ab Mitte Februar erhältlich sein - daher bis jetzt kein Onlinehändler.

Der Mechanische Übersetzungsverhältnis ist bei beide gleich -

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Hoffe der Info helft. Viel Spaß mit der MAGURA Radial Armatur.

Mit freundlichen Grüßen / Best regards

YYY

Hallo,

Ich interessiere mich für die Radialpumpen HC1 und 195. Können Sie mir sagen wie groß jeweils der Abstand zwischen Hebeldrehpunkt und Kolbenstange ist? Ich würde mir gerne die Bedienkräfte ausrechnen. Ich habe leider keinen Onlinehändler gefunden, der die HC1 anbietet. Warum ist das so? Ist sie zu frisch auf dem Markt?

Vielen Dank schon mal für die Info.

Gruß

XXX

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Keola
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MT-01 Bj. 2006

Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von Keola »

So, weiter geht's. Ich mußte mir einen mechanischen Versteller konstruieren, der den elektrischen ersetzt.

So sieht das Ganze dann im Schnitt aus. Es fehlen auf dem Bild ein paar O-Ringe und Sicherungsringe:

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So soll es werden.

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Erst mal eine Kappe gedreht.

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Dann versucht den Nadelhalter, der im Original aus Kunsstoff ist, aus VA nachzubauen. Also was gedreht und wegen einer fehlenden Fräsmaschine auf der Drehbank zwei Flächen angefräst:

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Weitere Bilder habe ich nicht, da ich das Teil letztendlich in die Tonne getreten habe. Selbst mit einer starken Schwächung ließ sich die Nadel nicht darin einklemmen. Hm, muß mal ein Bild machen mit der Nadel in dem Öhlins Platikteil, damit ihr euch vorstellen könnt wie das aussieht.

Nun gut. Hab dann noch ein "Ersatz" für den Servomotor gedreht:

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Dann den ersten Versteller für die Zug-/Druckstufenverstellung gebastelt. In unserer Lehrwerkstatt habe ich mir eine 8mm Schlüsselweite an 20mm VA Rundmaterial anfräsen lassen. Gleich drei Stück, damit ich eins verhunzen kann

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Dann auf der Drehbank etwas Material entfernt

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Auf der zweiten Seite auch noch eine zweite Nut für einen O-Ring eingestochen. Der obere O-Ring soll verhindern,dass Schmutz von oben eindringt. Der untere dient lediglich dazu, dass der Versteller nicht herumklappert, obwohl ich einigermaßen darauf geachtet habe, dass das Spiel zwischen den Einzelteilen nicht zu groß ist, aber sich der Versteller andererseits nicht zu schwer drehen lässt. Die 9mm Eindrehung in der Mitte des Vertellers ist nötig, damit ich den Sicherungsring montieren kann.

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Hier das Puzzle.

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Hier der Versteller im linken Zylinder montiert und mit dem Sicherungsring gesichert. Der Versteller lässt sich in diesem Teil drehen. Am Ende des Verstellers kommt noch ein Gewinde hinein. Damit lässt sich dann die Nadel nach oben und unten drehen.

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Jetzt das Ganze im Verteller für die Federvorspannung versenkt und wiederum mit einem Sicherungsring gesichert.

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Jetzt noch die Abschlußkappe aufgesetzt. Die Kappe hält lediglich durch einen O-Ring im Vorspannungsversteller. Das heißt, dass sowohl im Vorspannungsversteller als auch in der Kappe eine Nut ist, in der der O-Ring sitzt. Das ist original auch so.

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So sah es mal aus

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Keola
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Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von Keola »

Jetzt geht's weiter. Hier sieht man die originale Klemmung der Nadel:

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Ich habe in den Versteller ein M4 x 0,7 Gewinde geschnitten. Ich wollte erst ein M6 x 0,5 Feingewinde schneiden. Da war mir dann aber die Höhe der Gewindegänge zu niedrig. Eine kleinere Steigung hätte zwar eine feinere Verstellung zugelassen, aber ich hoffe es geht auch so.

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Dann habe ich die Klemmung nochmal nachgebaut. Diesmal aus Kunststoff. In den Kunststoffversteller habe ich ein aus VA gedrehtes Rundmaterial mit M4 am Ende eingepresst. In der Schnittzeichnung ein paar Beiträge weiter oben sieht man noch eine Querbohrung in die ich einen kleinen Spannstift stecken wollte, damit sich das Kunststoffteil nicht von der Gewindestange löst. Ich denke aber, dass es auch so hält, da es ziemlich gut eingepresst ist.

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Hier das Ganze teilmontiert.

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Hier nochmal ein Bild vom Versteller für die Federvorspannung. Im rechteckigen Durchbruch läuft der Kunststoffnadelhalter auf und ab wenn man die Verstellschraube dreht. Die zwei angefrästen Flächen am Nadelhalter verhindern das Mitdrehen des Selbigen. Würde er sich mitdrehen, dann hätte man ja keine Längenverstellung.

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Jetzt mal alles zusammengesteckt.

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Hier mal noch das Werkzeug, das man zur Demontage der Gabel benötigt. Nicht auf dem Bild ist eine außen abgedrehte Nuß, die man zur Demontage der Vorspannungsverstellung braucht.

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Keola
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Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von Keola »

Hallo zusammen,

es geht weiter, aber leider nicht so richtig. Ich will jetzt mal die Gebelbrücke fertig konstruieren, so dass ich sie fertigen lassen kann. Nun gibt es unterschiedliche Methoden die Lager zu spannen:

Original Z:

Kein Sicherungsblech. Eine Nutmutter, mit der die Lagerspannung eingestellt wird. Die obere Gabelbrücke wird mit der zentralen Schraube gegen die Mutter geschraubt und verhindert so ein Lösen eben dieser. Gesichert wird das Ganze durch die Querverschraubung in der Gabelbrücke. Die Querverschraubung klemmt die Brücke am Joch. Die obere Brücke wird dadurch etwas aufwendiger herzustellen.

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MT-01:

Zuerst eine Nutmutter (3), mit der die Lagerspannung eingestellt wird, dann eine Gummischeibe (4) , dann eine weitere Nutmutter (3). Die Gummischeibe dient dazu, dass die obere Mutter zur unteren ausgerichtet werden kann damit man die Laschen des Sicherungsblechs durch beide Nuten biegen kann. Dann kommt die Brücke, die mit der zentralen Mutter mit 110N angezogen wird. Dies verhindert ein Lösen der Nutmuttern. Die obere Brücke ist relativ einfach aufgebaut. Allerdings wird in Fachkreisen an der Gummischeibe gezweifelt. Soll das Ganze weich machen, es erschließt sich für mich aber noch nicht warum das so sein soll.

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Ducati:

Mit einer zentralen Mutter (12) wird das Lager gespannt. Die Mutter wird mittels einer Querverschraubung (4) in der oberen Gabelbrücke geklemmt, so dass sie sich nicht lösen kann. Ich bin mir nicht ganz sicher, warum die Mutter (12) nochmal geschlitzt ist. Klemmt die Mutter nochmal am Joch? Wäre meiner Meinung nach doppelt gemoppelt. Auch hier wieder eine aufwendige obere Brücke mit Querbohrung/-gewinde.

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Hat jemand hierzu eine Meinung??

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Keola
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Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von Keola »

Ich werde wohl mit der Z Variante gehen. Mal schauen was der Brückenbauer, den ich noch herraussuchen muß, dazu sagt.

Was die Brems-/Kupplungsarmaturen angeht wollte ich eigentlich von Magura die 195er nehmen. Eine gebrauchte Bremspumpe hatte ich mir schon gekauft. Es scheint aber weltweit keine Kupplungsarmaturen mehr zu geben. War mit Magura in Kontakt, die daraufhin ihre Händler angeschrieben haben. Alle Onlinehändler, die diese online noch anbieten, haben ihr System nicht aktuell. Manche haben mir die HC1 zum identischen Preis angeboten. Ich habe daraufhin bei einem Händler angefragt, ob er mir ein HC1 Brems- und Kupplungsset günstiger anbietet und siehe da, ich habe einen schönen Rabatt auf beides bekommen. Es lohnt sich also durchaus auch online zu handeln.

Seit einigen Tagen ziert nun das hier meine Werkstatt:

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Keola
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Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von Keola »

Nachdem mein Job mich in letzter Zeit ziemlich in Anspruch genommen hat, hab ich an der Z mal wieder schrauben können und habe aus Alu einen Rücklichthalter für das originale Rücklicht gebastelt. Na ja, ganz original ist es nicht, sondern ein Repro-teil. Ab Bj. 76 wurde das Rücklicht eckig, was mir nicht so gut gefällt. Darum hatte ich mir auch einen Bürzel von einem früheren Bj. besorgt und jetzt das passende Rücklicht dazu.

Also Maße des Rücklichts abgenommen, gezeichnet, 1:1 ausgedruckt, ausgeschnitten, auf eine Aluplatte geklebt und ausgesägt.

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Noch ein paar Teile dazu:

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Zusammengeschweißt. Leider am lebenden Objekt nicht so schön wie beim üben, aber es wird halten. Ich denke, ich werde die Schweißnähte verschleifen.

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Rücklicht angeschraubt:

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So sieht's angebaut aus. Einen Nummernschildhalter muß ich noch anbringen.

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Bild

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Die Zeichnungen der Gabelbrücken sind inzwischen bei einem Brückenbauer, der mir kommende Woche ein Angebot machen wird. Parallel dazu habe ich beim TÜV geklingelt und hoffe, dass es demnächst zu einem Gespräch kommen wird. Bevor der TÜV sein ok nicht abgegeben hat, werde ich die Brücken jedenfalls nicht in Auftrag geben.

Keola

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Keola
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Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von Keola »

Die obere Brücke sollte mal so werden:

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Auf Empfehlung des Brückenbauers hin habe ich die Klemmung des Jochs weggelassen. Er meinte unnötig und teuer, so dass sie jetzt so aussieht:

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Taschen von unten eingefräst:

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Hier die untere Brücke:

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Offset 35mm
Lenkkopfwinkel 26° (oder 64°, je nachdem wie man mißt)
Nachlauf ca. 104mm
Radstand 1505mm

Damit sollte sie stabil geradeaus laufen. Das ist mir relativ wichtig. Ein befreundeter TÜV'ler hat mit einer Höchstgeschwindigkeitsfahrt gedroht.

Mal schauen was der Brückenbauer so ausruft. Ich habe vor zwei Wochen drei verschiedene angeschrieben. Vorher mit allen telefoniert und ein paar Dinge geklärt. Bis jetzt hat sich lediglich einer zurückgemeldet. Der scheint aber einigermaßen engagiert zu sein und hat mir gleich am nächsten Tag mitgeteilt was geht und was nicht. Radien für die Taschen vorgeschlagen und ein paar weitere Kleinigkeiten. Ich bin gespannt.

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Keola
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Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von Keola »

So Caferacer,

das wäre jetzt der aktuelle Stand der Dinge. Den Motor habe ich teilweise zerlegt. Das habe ich hier jetzt mal nicht dokumentiert. Ich bin noch am übelegen, was ich da mache, da mir leider zwei Laufbuchsen beim reinigen des Blocks in warmen Wasser aus den Zylindern gerutscht sind. Ist wohl eine Z Krankheit. Wenn ich's richtig machen will, sollte ich wohl neue Laufbuchsen anfertigen lassen. Mal schauen was ich da mache....

Gruß

Markus

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DustDevil
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Motorrad:: Z750e 1982
KTM 990 Superduke
Ducati ST2
Wohnort: Schlangenbad

Re: Kawasaki» Die Z

Beitrag von DustDevil »

Cooles Projekt und bis jetzt handwerklich erste Sahne .daumen-h1:
Sieht auch so aus als hättest Du eine recht gut ausgestattete Werkstatt :shock:
Ich bleibe mal dran und freu mich drauf wie es hier weiter geht!
Lg,
Udo

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