Kawasaki» GPz 550 goes Cafe

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EnJay
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Kawasaki» GPz 550 goes Cafe

Beitrag von EnJay » Fr 23. Mai 2014, 15:52

Mahltzeit

Nachdem der ein oder andere hier schon nach gefragt hab fang ich mal einen Umbauthread an.

Nochmal kurze Vorstellung meinerseits:
Bj88 (wie mein Mopped) und aktuell noch Maschinenbaustudent der Uni Bochum. Meine Vertiefungsrichtung ist der Begeisterung für Autos und Moppeds geschuldet (Kraftfahrzeug Antriebstechnik). Daher besitze ich auch einiges an theoretischem Wissen zu der Materie. Das allerdings hauptsächlich mit modernen Einspritzungen und Motorsteuergeräten (hab ein halbes Jahr bei Bosch in der Motorapplikation (Jaguar/Range Rover :rockout: ) gearbeitet).


Nun zu dem wesshalb ich hier bin:

Kawasaki GPZ550 (Zx550A) UT (Unitrack) aus 88.
Die gute Ute ist mir zugelaufen (O-ton Vatter: "hömma nen Bekannter von nem Arbeitskollegen will nen Mopped loswerden. Der kommt morgen vorbei und du kannst dir die angucken"). Laufleistung waren ~42tkm. Viel schlimmer war es jedoch, dass die ca. 7 Jahre beim Vorbesitzer im Garten im Regen stand (die Küche war laut Aussage schon mit einer BMW belegt :stupid: ). Tank war voller Wasser, Lack war mit Rolle schwarz lackiert, der Lack hatte schon leicht Moos angesetzt und die Verkleidungsteile waren an Holzklötzen welche mit Kabelbindern am Rahmen befestigt wurden festgespaxt :hammer: .
Ob die lief wusste keiner, aber nachdem ich die Kompression getestet hatte und kurz den Ventildeckel abgenommen hab und die Nockenwelle noch gut aussah war klar, dass die laufen MUSS. Wurde also gekauft für wahnsinnige 150€. Da das meiste sowieso wegkommt war es eh egal, dass alles super schäbbig aussah.

Bilder:
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30 min nach Kauf sah sie dann schon so aus:
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Ziel Nr. 1: Zum laufen bekommen.
- neues Öl rein
- "neue" Kupplung rein, da bei der alten die Beläge mit den Stahlscheiben "verwachsen" sind. Da beim Versuch die Zentralmutter zu lösen der Korb zerbrochen ist (jetzt besitze ich einen richtigen Gegenhalter :grinsen1: ) musste auch ein neuer Korb her. Gut dass es von der 550er Zepyr beides zusammen supergünstig in kaum gelaufen gibt.
- Dann hab ich den Vergaser zerlegt.... und ... naja. Der war mal richtig versifft. Alles voll mit nem weißen Zeug (Aluoxid oder Benzinrückstände?). DIe Schieber haben sich fast nciht mehr bewegt und die Schieber vom Choke waren nur nach einem längeren Bad in Benzin zum bewegen zu überreden.

Nach Reinigung und Grundeinstellung war jedoch alles in Butter und selbst die Membranen waren noch 1A.
Der Große Moment... Startknopf gedrückt.. kurz orgeln lassen... und zack war sie da. Und sie lief... und das besser als gedacht. :dance2: :dance1: :rockout:

Also kann es an den Umbau gehen .daumen-h1: :cool:
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Re: GPz 550 UT/zx550 Auferstehung eines Totgeglaubten?

Beitrag von EnJay » Fr 23. Mai 2014, 17:11

Ich hoffe ihr verzeit mir den Doppelpost, aber mein Laptop hat sich vorhin während des Schreibens verabschiedet und bevor ich alles nochmal tippen muss erstmal abspeichern. Dient ja auch der Übersichtlichkeit :neener:

Nachdem klar war, dass umgebaut werden kann erstmal die Zielsetzung:
Budget: Hatte mir errechnet, dass ich mit 2500€ inkl Motorrad hinkommen sollte. Da sollten dann schon die Kosten für den TÜV und Lackierung/Pulverbeschichtung und alles drin sein.

Silmäßig hier mal ein kleiner Ausschnitt was auf meiner Festplatte als Inspiratin liegt:
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Die Farbgebung stell ich mir bei meiner auch in etwa vor

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Der Kerl hat eine schöne gerade Linie von hinten nach vorne

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Hier auch wieder die Farbgebung. Gold mit Schwarz ist einfach geil.

Zum Lack:
In nem US- Cafe Racer Forum hat jmd seinen Lacksatz mit Blattsilber verziert. Irgendwie hat mich das ziemlich angemacht mit der leichten Struktur. Seitdem biin ich besessen davon, bei meiner die Zierstreifen in Blattgold zu machen :stupid: (vermutlich nciht breite von vorne nach hinten sondern wie auf den Bildern oben als schmale Zierstreifen)

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Was ich bisher gemacht habe:
- Tank einer Xj 550 gekauft. Der passt mit einer modifizierten Tankhalterung vorne und leichten Schlägen auf den Hinterkopf... äh der Unterseite perfekt.
- Heck vom Kickstartershop gekauft. Dengeln hab ich mir nicht zugetraut und GFK Eigenbauten mag der TÜV ja nicht.
- Auspufftüten vom Kickstartershop

Damit hatte ich dann schonmal die grobe Form.
Also ging es ans Heck abschneiden, Heckbügel biegen lassen (der der Form des Hecks entspricht) und anschweißen.
Dank der Leute von Highsider/Shin-Yo gabs dann ein winziges Rücklicht, was ich mit einem passend gedrehten Stück Rohr schön in das Rahmenrohr versetzen konnte

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In der Zwischenzeit hat dann die Elektronik auch ihren Platz unter dem Sitz gefunden. Die Batterie ist übrigens ein Selbstbau aus LiFePo4 Akkus (Headway). Von der bin ich absolut begeistert. Die zieht durch wie nix und auch von Eigkeiten orgeln zeigt die sich unbeeindruckt und wird nur noch stärker (wenn die sich erwärmt ist die noch belastbarer :shock: ). Meine Güllepumpe die sich nach längerer Standzeit auchmal eine komplette Ladung einer neuen Batterie gönnt bevor sie angeht hat die Batterie auch nciht interessiert :rockout:. Kostenpunkt für den Selbstbau gerade mal 90€. Sehr großer vorteil der Lithium Batterie ist auch die geringe Selbstendladung. Also Mopped über winter angeschlossen stehen lassen ist kein Problem mehr.
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Fußrasten von Tarozzi haben einzug gehalten. Befestigt hab ich die an den oberen originalen Anschraubpunkt der Fußrastenanlage. Problematisch wurde es hier nur mit der Betätigung der hinteren Bremspumpe. Da der TÜV nix zwischen Lenkkopf und Schwingenlager am Rahmen geschweißt haben möchte hab ich ein 3Ecks Blech gebastelt. Ein Punkt wird dabei direkt an den Rahmen geschraubt, ein 2. mit der unteren Bremspumpenaufnahme auch und der 3. Punkt trägt die obere Bremspumpenaufnahme. Hier hab ich einfach eine Schraube aufgeschweißt.

Das Ganze sieht dann so aus:

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Vorteil: Die Bremspumpe wird direkt betätigt. Tragen tut alleine die untere Schraube, die direkt am Rahmen befestigt ist schon über 500kg (gerechnet). Der TÜV prüft angeblich mit 120Kg.

Da die Kawa ein Antidive System mit Druckluftunterstützter Gabel besaß, was ich aber entfernen wollte (Antidive funktioniert sowieso nicht vernünftig, da es immer festgammelt) und durch eine Progressive Feder ersetzen wollte musste dies stillgelegt werden.

Für das Antidive wurden Platten gefräst, welche einen Kanal besitzen, der vollen durchfluss garantiert (als ob Antidive "aus" wäre). Die Löcher in den Standrohren (durch die Druckluftunterstützung) hab ich mit kleinen Schrauben und 2 Komponentenkleber verschlossen. Kurz die Köpfe der Schrauben bündig mit dem Rohr gefeilt und einmal überpolier und schon sind die kaum noch sichtbar.

Das Zündschloss wurde duch ein universales mit Anlasserfunktion (wie beim Auto) ersetzt, was ich nach hinten an den Sitz verlegt hab. Zusammen mit einer Dauerlicht Schaltung und dem Wegfall des Notaus konnte schonmal die rechte Lenkeramatur wegfallen.

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Das war es im groben. Aktuell sieht sie ca so aus:

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Lenker sind übrigens von einer NSR 125. Die kosten wenigstens nicht so viel wie LSL Teile und passen zum Budget :roll:
Bin aber noch auf der Suche nach günstigen geraden (35mm) die passen würden und eintragbar sind.

Das Blech auf dem Heck ist die Grundplatte vom Sitz. hier sind 3 Schrauben angeschweißt, die durch den hinteren Sitzhalter und vorne durch die Tankhalterung gehen und von unten nachher mit Flügelmuttern gesichert werden. So hab ich über die 3 Flügelmuttern die Möglichkeit an Batterie etc zu kommen und der Tank kann auch fix abgenommen werden.

Das Schutzblech vorne wurd übrigens noch weiter gekürzt und bearbeitet.

Als Tacho kommt der originale Drehzahlmesser (in einem gekürzten Rundinstrumente Gehäuse) mit einer Tachoscheibe aus Messing, die Lackiert werden soll und dann die Skala eingefräst wird. Integriert in diesen kommt dann ein Fahrradtacho (Sigma). Sodass ich nur den Drehzahlmesser als ein großes Instrument habe.

Hier wie der Tacho/Drehzahlmesser aktuell aussieht:
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Blinker haben auch kleine von Shin-Yo einzug gehalten. Vorne sind länglich/flache reingekommen, die ich an Brems bzw Kupplungshebel anbringe. Wie ich finde absolut unauffällig. Bremspumpe ist übrigens von einer GSXr 1100

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Blinker hinten ist mir leider noch nichts besseres eingefallen, was den TÜV zufrieden stellt (Abstand, Abstand zum hintersten Punkt etc). Am liebsten hätt ich die ja an der Schwinge montiert.

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Na? wer sieht sie?
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Und nochmal von der Seite. Sitz ist übrigens nur draufgelegt. Daher sieht der auf dem Bild nciht ganz passgenau aus.

Der linke Motordeckel den ich durch einen von einer anderen 550er Kawa geklaut hab(da der der GPZ total eckig ist) musste dann auch noch einer kleinen Diat unterzogen werden
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leider hat der Deckel von innen Streben, wesshalb ich die Löcher nicht gleichmäßig in einem Muster anordnen konnte. Wenn mir was einfällt wie ich die Streben entfernt bekomme werd ich mir einen neuen Deckel kaufen und das nochmal in schöner machen.

Meine nächste Baustelle ist dann jetzt erstmal die Gabel wieder zusammenbauen wenn die vom Pulverbeschichter wiederkommt und dann ab zum TÜV und anmelden.

In der zwischenzeit beschäftige ich mich schonmal mit den ganzen Oberflächen. Rahmen wird wieder schwarz, so viel steht fest. Motor wird Soda gestrahlt (muss ich mir keine Sorgen Rückstände die in den Motor kommen machen, da Öl und Benzinlöslich) und auch schwarz lackiert. Zusätzlich werden da ein paar Akzente in Gold oder silber dran kommen (Rippen außen wie jetzt schon zb und Schrauben sowie das GPZ und Kawasaki Logo in den Motordeckeln). Wnen in Gold, dann kommen die Sachen auch in Blattgold.
Aktuell befasse ich mich mit der Behandlung aller Schrauben und Kleinteile. Die sind original teilweise lackiert und teilweise in oliv verzinkt(?). Die hätte ich am liebsten fast alle in schwarz und einen kleinen Teil in gelb verzinkt.
Die große Frage ist, wie ich die am besten haltbar und Korrosionsschützend in schwarz bekomme.
Aktuell bin ich am recherchieren bezüglich schwarz verzinken bzw. vernickeln, was aber wohl ein verzinken/vernickeln ist mit anschließender schwarz chromatierung. Das schützt wenigstens vor Korrosion, anders als das Kaltbrünieren was ich erst vorhatte.
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Re: GPz 550 UT/zx550 Auferstehung eines Totgeglaubten?

Beitrag von EnJay » So 25. Mai 2014, 00:04

Hat keiner was zu meinem Projekt zu sagen?

Hab heute mal meinen Tank mit Split und Schrauben auf nen Betonmischer gespannt und 4 Stunden rotieren lassen. Scheint soweit sauber geworden zu sein bis auf den Tunnel. Morgen werd ich den nochmal gründlich ausspülen und demnächst nochmal elektrolytisch vom Rost befreien.

Die Gabel soll nächste Woche vom Pulverbeschichter kommen. Danach kann ich dann endlich mal die lang ersehnte erste Probefaht machen :dance1: :dance1: :dance1:

Vorhin hab ich dann nochmal meinen Tacho bearbeitet. Hab jetzt einen Sigma 500 drin, der Gesamtkm, Tages Km, Uhrzeit, Fahrtzeit und Geschwindigkeit anzeigt. Außerdem steht der auch in der ABE der Louis Tachobeleuchtung für Sigma Tachos.

Außerdem hab ich 2 Kontrolleuchten eingebaut.
IMG_20140524_231439.jpg
Von euch hat doch auch der ein oder andere nen Fahrradtacho eingebaut oder? Hat einer ne Idee wie ich die Stromversorgung über Boardspannung UND Batterie machen kann (falls Moppedbatterie im Winter rausgenommen wird oder so)?
Ich hatte mir da schonmal schön was zusammengelötet mit Spannungswandler (3V brauch ich) ner Batterie und einigen Dioden, aber durch die Dioden kommen natürlich keine 3V mehr an :lachen1:
Die Dioden brauch ich jedoch, da sonst die Batterie immer mit 3V beaufschlagt wäre.
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Re: GPz 550 UT/zx550 Auferstehung eines Totgeglaubten?

Beitrag von Zetti » So 25. Mai 2014, 07:36

Moin,
bei einer Auferstehung hätte sie ja Ostern schon fertig sein müssen! :lachen1:
Nee, sehr schön was du bisher gemacht hast. Man sieht auch, dass du ein Auge fürs Detail hast und es gut umsetzt.
Mach weiter so, bin auf das Endergebnis gespannt! .daumen-h1:

Gruß Uwe

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Re: GPz 550 UT/zx550 Auferstehung eines Totgeglaubten?

Beitrag von Jupp100 » So 25. Mai 2014, 11:15

Zetti hat geschrieben:Moin,
bei einer Auferstehung hätte sie ja Ostern schon fertig sein müssen! :lachen1:
Nee, sehr schön was du bisher gemacht hast. Man sieht auch, dass du ein Auge fürs Detail hast und es gut umsetzt.
Mach weiter so, bin auf das Endergebnis gespannt! .daumen-h1:

Gruß Uwe
Sehe ich auch so, bisher schöne Arbeit! .daumen-h1:

Die Drehzahlmesser-Tacho-Kombi finde ich auch gut, nur
die LED-Fassungen sehen in schwarz etwas billig aus.
Wie wäre es mit diesen?

http://www.reichelt.de/LED-1903-12GN/3/ ... ed+fassung
Gruß Stefan





In meiner Realität bin ich Realist!

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Re: GPz 550 UT/zx550 Auferstehung eines Totgeglaubten?

Beitrag von Strandläuferin » So 25. Mai 2014, 12:06

Schöne Sache was du da bisher gemacht hast. Gefällt.
Ich finde es gut, daß du den Motordeckel nochmal überarbeiten willst. Wie wäre es, den Deckel in Original zu belassen, vielleicht ein wenig poliert?
Einen Fahrradtacho als Instrument finde ich jetzt nicht so prickelnd. Ich mag halt einfach die Originale.

Ansonsten aber eine schöne LInie.

Ulrike

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Re: GPz 550 UT/zx550 Auferstehung eines Totgeglaubten?

Beitrag von EnJay » So 25. Mai 2014, 12:31

Den Fahrradtacho will ich halt unbedingt, da ich nur ein Rundinstrument haben wollte. Und das am besten den Drehzahlmesser. Der bleibt also !
Die Fassungen sind genau die verlinkten (für 5mm LED) in schwarz verchromt. Fand ich am passendsten wenn die Tachoscheibe nachher noch in schwarz kommt.

Mit dem Motordeckel muss ich mir erstmal was einfallen lassen. Solange die sch*** Streben da drin sind ist da nix zu machen. Mit der Flex hab ich schon mein Glück versucht, aber da ist nicht viel zu machen. Fräsen wird vermutlich auch schwer. Ich hab aktuell leider keine bessere Idee....

Was und ob ich am Motor Deckel poliere muss ich mir nochmal genau durch den Kopf gehen lassen. Letzte Idee war es, den durchlöcherten Schwarz zu lackieren und die Flächen der Bohrungen wieder mit Blattgold zu beschichten. Noch bin ich mir aber noch nicht schlüssig, ob das aussehen kann.

Erstmal TÜV und dann wird genauer überlegt. Vllt reichen meine Photoshop Skills um eine schlüssige Farbgebung zusammen zu stellen.
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Re: GPz 550 UT/zx550 Auferstehung eines Totgeglaubten?

Beitrag von Jupp100 » So 25. Mai 2014, 20:03

EnJay hat geschrieben:Den Fahrradtacho will ich halt unbedingt, da ich nur ein Rundinstrument haben wollte. Und das am besten den Drehzahlmesser. Der bleibt also !
Die Fassungen sind genau die verlinkten (für 5mm LED) in schwarz verchromt. Fand ich am passendsten wenn die Tachoscheibe nachher noch in schwarz kommt.
Dann nehme ich natürlich alles zurück! :beten:
Ich dachte es wären die schwarzen Kunststoff(drittes F verweigere ich aus Altersgründen)assungen.
Schwarze Tachoscheibe war mir auch nicht klar, finde die Kombination so auch schick.
Dann wären auch die Chromfassungen hübscher, und würden gut zum Chromring passen.
Bin schon gespannt, wie das Endergebnis aussieht.
Gruß Stefan





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Re: GPz 550 UT/zx550 Auferstehung eines Totgeglaubten?

Beitrag von Budberger » Di 27. Mai 2014, 15:04

Zum Lack:
In nem US- Cafe Racer Forum hat jmd seinen Lacksatz mit Blattsilber verziert. Irgendwie hat mich das ziemlich angemacht mit der leichten Struktur. Seitdem biin ich besessen davon, bei meiner die Zierstreifen in Blattgold zu machen :stupid: (vermutlich nciht breite von vorne nach hinten sondern wie auf den Bildern oben als schmale Zierstreifen)

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Darf ich mal dein Thread kapern....
Hast du zufällig von diesem Lacksatz die passende Story dazu....es müsste ja von der Gs450 ein Tank sein....

Gruß Toto

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Re: GPz 550 UT/zx550 Auferstehung eines Totgeglaubten?

Beitrag von EnJay » Di 27. Mai 2014, 15:47

Ne wirkliche Story hab ich nicht.
Der Post war auf Reddit (Subreddit CafeRacer) von BMWbill
http://www.reddit.com/user/BMWbill/submitted/#page=1

Scheinbar gehört der Tank zu einer BMW R100!

Bilder zu dem Umbau die ich auf Reddit auf die schnelle gefunden hab:

http://imgur.com/a/dPLqN#vRusKpl
http://imgur.com/a/sojwO#M9F0E1b
http://i.imgur.com/jnYApI8.jpg
http://i.imgur.com/bw6CsDt.jpg

Ziemlich geiler Umbau wie ich finde. Schöner Stil
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