Hallo zusammen,
ist der Titel nicht ein Widerspruch an sich?
Ich glaube, dass es erst einmal nicht um das Finishing geht, sondern wie man entweder korrodierten Aluminium schön oder den alten Japan-Lack von den Teilen bekommt. Wenn so ein Kupplungsdeckel erst einmal entlackt ist, dann mache ich das mit dem Dremel und so kleinen Schleifervlies. Gibt es auf den gängigen Portalen für wenig Geld in 80, 120, 240, 300. Die Frage ist doch, ob man es erst polieren lässt und dann wieder mattiert oder gleich versucht, die gewollte Oberfläche hin bekommt. Ein guter Polierer brauch für einen Seitendeckel auf seiner Maschine 10 Minuten für Hochglanz. Auf dem Bild der Kupplungsdeckel. Da muss man nichts vorarbeiten. Dann kann man es wieder so matt machen wie man will.
Von unbearbeitet auf Endzustand von Hand ist ein weiter weg. Wenn man einen guten Strahler an der Hand hat, kommt da rein nach dem Strahlen auch schon eine schöne Oberfläche heraus. Auf dem Bild der Zylinder, der Motor und der Kopf
WD verstehe ich nicht. Wasser mit Spüli geht auch und man kann es im Garten in der Wiese beim Sonnenuntergang machen.
Achso. Eins darf man nicht vergessen. Wenn man die matte Optik nicht versiegelt, dann sieht man da jeden "Dapper". Da muss man mit Handschuhen arbeiten und im Betrieb sieht das schnell wieder "unschön" aus. Daher wird Alu natürlich auch gerne poliert oder wie ab den 70ern bei den Japanern auch lackiert. Beim Klarlack auf Motorteilen kommt die Temperatur dazu. Das wird Lack gerne auch gelblich.
Ich habe Matoptik an meinem Schutzblechen und meinem Kettenschutz. Nach dem mattieren bin ich mit 2k Klarlack drüber. Anders wäre das nicht gegangen. Nach dem ersten Regen sah das aus wie ...
Spannendes Thema. Bin gespannt auf weitere Bilder.
Gruß heiha
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