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Umbau einer K100 Stütz Turbo

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TortugaINC
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Re: Umbau einer K100 Stütz Turbo

Beitrag von TortugaINC »

Anuzzerich hat geschrieben: 12. Feb 2026 Und wenn die Übersetzung geändert wird, muss die neue Höchstgeschwindigkeit vermutlich durch einen Fahrersuch ermittelt werden, worauf die Graukittel wahrscheinlich nicht soo scharf sind :mrgreen:
Das liegt im Ermessenspielraums des Prüfers. Der kann auch einfach die Drehzahl nehmen und das mit der Übersetzung verrechnen.
Das die Karre etwas kürzer übersetzt schneller wird ist ja eh unwahrscheinlich, vom dem her könnte er sicherlich auch einfach die 250km/h stehen lassen. Es ist jedenfalls nicht so, dass bei Änderung der Übersetzung jedes mal ein Fahrversuch ansteht. Du musst halt darstellen können, dass der Tacho korrekt anzeigt. Wenn ein originaler verbaut ist, könnte das noch eher zum Problem werden...

Gruß
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TortugaINC
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Re: Umbau einer K100 Stütz Turbo

Beitrag von TortugaINC »

nanno hat geschrieben: 12. Feb 2026 Und bei einer Jetronic von Kennfeldern zu sprechen ist wie Würstel mit Ketchup als Nouvelle Cuisine zu sehen.
Die so entstandenen Signale werden nun im Divisions-Steuermultivibrator (DSMV) in die Einspritzgrundzeit umgeformt. Bei Beginn eines Signals lässt der DSMV eine Spannung linear ansteigen, am Ende des Signals wird sie wieder abgebaut. Die Geschwindigkeit des Spannungsabfalls wird durch den Widerstand des Luftmengenmesser-Potentiometers gesteuert. Je nach angesaugter Luftmenge wird die Abbauphase länger oder kürzer. Diese Einspritzgrundzeit wird nun in der Multiplizierstufe bearbeitet.

:lachen1: :lachen1: :lachen1:
Am Ende haben die da einfach Widerstände eingebaut um den LMM zu kompensieren :P
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nanno
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Re: Umbau einer K100 Stütz Turbo

Beitrag von nanno »

TortugaINC hat geschrieben: 12. Feb 2026 Am Ende haben die da einfach Widerstände eingebaut um den LMM zu kompensieren :P
Bei der TR1 funktionierts mit den Ladezeiten von Kondensatoren bzw. Dioden um die nötige Verzögerung zu erzeugen... Insofern, ich würde um keine großen Summen wetten, dass du nicht gefährlich nahe an der Wahrheit bist.

Die spätere Motronic hat dann wirklich einen Chip und evt. wurde die Elektrik dafür umgestrickt, dass man die verwenden kann. Peripherie zwischen einer K1100 und einer K100 ist ähnlich genug, dass man das vermutlich auch ohne Doku hinkriegen können müsste. (Hallgeber Zündung etc.) Vorallem gabs die Motronic dann auch für Turbo-Autos, sprich da hat wer anderer schon die schwierige Arbeit* gemacht.

*Also Sachen die besser mit einem Prüfstand klappen.
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Unhold
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Re: Umbau einer K100 Stütz Turbo

Beitrag von Unhold »

Wäre ein Umbau auf Ignitech oder Microsquirt ein möglicher Ansatz anstatt mit irgend welchen Widerständen und Kondensatoren herumzuspielen?
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TortugaINC
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Re: Umbau einer K100 Stütz Turbo

Beitrag von TortugaINC »

Heutzutage würde man das entweder so machen, oder aber eine einigermaßen moderne Einspitzung eines anderes Modells adaptieren und dann mit Rexxar o.ä. rangehen. Jedenfalls irgendwas, was mit Breitbandsonden und MAP Sensor umgehen kann. Früher war es aber nicht so einfach. Die Pioniere mussten mehr improvisieren. Auch hätte man damals von Ladern geträumt, die heute für vergleichsweise kleines Geld zu bekommen sind…
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Re: Umbau einer K100 Stütz Turbo

Beitrag von Stolle1989 »

Wenn man basteln will ist ne frei programmierbare Spritze eigentlich immer gut.

Habe auf der Rennduc Motec mit Datalogger, kann man auf der Landstraße abstimmen.

FranzJosef911
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Re: Umbau einer K100 Stütz Turbo

Beitrag von FranzJosef911 »

Vielleicht habe ich hier was überlesen, aber warum bleibt der Motor inklusive Einspritzanlage nicht so wie es der Stütz geschaffen hat?
Warum rätselt Ihr hier über LLM und Einspritzanlage?
Ging es nicht nur um den Hinterradreifen?

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