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Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
- nanno
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
Wonderbra!
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
Kurzes Update also aus der Ölablassschraube tritt wieder Öl aus . Versteh nicht warum ! Ist ja eigentlich egal ob m 14 gewinde und die Schraube reinkommt oder m 16 . Weiß nicht was ich machen soll . Evt. Bau ich die Gehäusehälfte ab und besorg mir ein “neues “ gute erhaltenes Gehäuse . Vielleicht hat es ja irgendwo einen Haarriss um das gewinde und deshalb verlier ich da Öl
.
Außerdem verlier ich an der ablassschraube vom kardanöl auch Öl . Werde dort auch mal schauen ob ich da genug wandstärke habe um ein größeres gewinde zu schneiden und dann schauen ob es da dicht wird .
Bin am verzweifeln solangsam . Mein Projekt ist so nah vor der Fertigstellung nur halten mich diese 2 Probleme jetzt auf .
Außerdem verlier ich an der ablassschraube vom kardanöl auch Öl . Werde dort auch mal schauen ob ich da genug wandstärke habe um ein größeres gewinde zu schneiden und dann schauen ob es da dicht wird .
Bin am verzweifeln solangsam . Mein Projekt ist so nah vor der Fertigstellung nur halten mich diese 2 Probleme jetzt auf .
- Saffenbuckel
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
Hast Du die originalen Dichtringe von Yamaha verwendet, oder einfache Kupfer Dichtungen?
Ich nehme nur die von Yamaha, sind gefaltete Dichtringe, die eigentlich immer dicht sind.
Auch wenn die 3 oder 4 Euro das Stück kosten, die funktionieren wenigstens bei der XV.
Ach, und noch was . . . Die Ölablassschraube ist ja die tiefste Stelle des Motors, ich hatte da auch am Anfang Tropfen drunter, die hatten aber eine ganz andere Quelle:
1. Dichtung der Druckstange der Kupplung war undicht, da ist unten eine kleine Bohrung, da sickert dann das Öl raus, läuft im Stand unter dem Motor entlang und fängt sich unter der Scharube als Tropfen.
2. Bei der ersten demontage des linken Motordeckels musste ich feststellen, dass eine Lasche der Federklipse des Drainage-Rohres, welches hinter dem Kupplungseingang liegt, zwischen Motordeckel, Papierdichtung und Motorgehäuse eingeklemmt war. Da hat es natürlich auch rausgesickt und das hat sich auch unter der Ölablassschraube gesammelt.
Ich nehme nur die von Yamaha, sind gefaltete Dichtringe, die eigentlich immer dicht sind.
Auch wenn die 3 oder 4 Euro das Stück kosten, die funktionieren wenigstens bei der XV.
Ach, und noch was . . . Die Ölablassschraube ist ja die tiefste Stelle des Motors, ich hatte da auch am Anfang Tropfen drunter, die hatten aber eine ganz andere Quelle:
1. Dichtung der Druckstange der Kupplung war undicht, da ist unten eine kleine Bohrung, da sickert dann das Öl raus, läuft im Stand unter dem Motor entlang und fängt sich unter der Scharube als Tropfen.
2. Bei der ersten demontage des linken Motordeckels musste ich feststellen, dass eine Lasche der Federklipse des Drainage-Rohres, welches hinter dem Kupplungseingang liegt, zwischen Motordeckel, Papierdichtung und Motorgehäuse eingeklemmt war. Da hat es natürlich auch rausgesickt und das hat sich auch unter der Ölablassschraube gesammelt.
Viele Grüße aus dem Bergischen
Stefan
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
Saffenbuckel danke für treibe Antwort . Ich kann mir auch nicht vorstellen das die Schraube Öl verliert . Werde mal bei Zeiten das motorgehäuse abmachen und schauen ob irgendwo da was undicht ist und alles begutachten .
Und das mit dem richtigen dichtring muss ich mal schauen das ich mir da welche zulege .
Wie hast du das gelöst ? Muss man dafür auch das motorgehäuse abmachen dafür oder geht das auch so ?1. Dichtung der Druckstange der Kupplung war undicht, da ist unten eine kleine Bohrung, da sickert dann das Öl raus, läuft im Stand unter dem Motor entlang und fängt sich unter der Scharube als Tropfen.
Und das mit dem richtigen dichtring muss ich mal schauen das ich mir da welche zulege .
- nanno
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
Der von der Kupplungsdruckstange ist ein Normteil (15x8xschlagmichtot - bitte prüfen, ist aus dem Gedächtnis) und den kann man recht einfach von außen wechseln, ohne weitere Zerlegung.
Was die Ölablassschraube betrifft, bist du dir sicher, dass dein Gewinde winkelig ist zur Auflagefläche vom Dichtring außen? Das wars ja bei mir, warum es (minimal aber doch) nicht dicht wurde.
Was die Ölablassschraube betrifft, bist du dir sicher, dass dein Gewinde winkelig ist zur Auflagefläche vom Dichtring außen? Das wars ja bei mir, warum es (minimal aber doch) nicht dicht wurde.
- Saffenbuckel
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
11 und 16 habe ich getauscht:
https://www.cmsnl.com/yamaha-xv750-vira ... smJ2HZBxD8
Dazu muss der linke Gehäusedeckel ab.
Und bei der Gelegenheit gleich die Ölpumpe ausbauen und den Schmodder aus dem Sieb holen, sowie den Magneten unter dem Einspurritzel vom Anlasser säubern.
https://www.cmsnl.com/yamaha-xv750-vira ... smJ2HZBxD8
Dazu muss der linke Gehäusedeckel ab.
Und bei der Gelegenheit gleich die Ölpumpe ausbauen und den Schmodder aus dem Sieb holen, sowie den Magneten unter dem Einspurritzel vom Anlasser säubern.
Viele Grüße aus dem Bergischen
Stefan
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
Ja ist eigentlich die Schraube liegt mmn. Winklig zur Auflagefläche an . Habe das Gewinde mit einem Anschlagwinkel gerade rein geschnitten.Was die Ölablassschraube betrifft, bist du dir sicher, dass dein Gewinde winkelig ist zur Auflagefläche vom Dichtring außen? Das wars ja bei mir, warum es (minimal aber doch) nicht dicht wurde.
Wie hattest du das Problem gelöst gehabt ?
Denke es wird daraus hinauslaufen das ich das Gehäuse abmontiere und dann alles sauber mache und kontrolliere und ggf. Austausche .
Oder hat noch jemand eine andere idee
- Bambi
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
Hallo Veesp,
ohne jetzt richtig Ahnung davon zu haben: meines Wissens gehören Gehäusehälften immer zusammen weil die Lagergassen im montierten Zustand gebohrt werden. Schon minimale Abweichungen würden zu Lagerschäden führen.
Schöne Grüße, Bambi
ohne jetzt richtig Ahnung davon zu haben: meines Wissens gehören Gehäusehälften immer zusammen weil die Lagergassen im montierten Zustand gebohrt werden. Schon minimale Abweichungen würden zu Lagerschäden führen.
Schöne Grüße, Bambi
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- karlheinz02
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
das wäre vermutlich auch mein Ansatz:
Manche Leute nehmen auch zusätzlich Teflonband, wobei das eigentlich nur bei konischen, nicht bei zylindrischen Gewinden Sinn macht.Saffenbuckel hat geschrieben: 9. Jul 2022 Hast Du die originalen Dichtringe von Yamaha verwendet, oder einfache Kupfer Dichtungen?
Ich nehme nur die von Yamaha, sind gefaltete Dichtringe, die eigentlich immer dicht sind.
Auch wenn die 3 oder 4 Euro das Stück kosten, die funktionieren wenigstens bei der XV.
Viele Grüße, Karl-Heinz
Grüße aus dem Grenzland,
Karl-Heinz
Wir lieben die Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken – vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir. (Mark Twain)
Karl-Heinz
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- obelix
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Re: Yamaha XV 750 se Ölablassschraube
Laaangsam:-)Veesp hat geschrieben: 9. Jul 2022Denke es wird daraus hinauslaufen das ich das Gehäuse abmontiere und dann alles sauber mache und kontrolliere und ggf. Austausche .
Erst mal den Grund rausfinden, bevor da grosse Schaubaktionen startest.
Ich hatte auch das Problem, dass mein Gewinde beim Nachschneiden nicht 100% rechtwinklig geraten ist. Hab dann einfach zwei Dichtringe verbaut. Es gibt so schöne, weiche Ringdichtungen, die innen hohl sind. Die passen sich perfekt an, wenn die Aufagefläche nicht ganz eben ist. Problem gelöst...
Damit haben wir selbst Ablass-Schrauben dicht bekommen, die mal einer mit nem Schraubendreher aufgemeisselt hat und böse Macken reingemetzgert hat.
Gruss
Obelix
Neulich stieg ne hübsche, junge Frau mit grossen Brüsten zu mir in den Aufzug. Sie lächelte mich an und fragte, ob ich Ihr die zwei drücken könne. War wohl ein Missverständnis...