Genereller Nutzen vom Lenkeranschlag
Verfasst: 22. Jan 2026
Hallo zusammen,
hier mal ein generelles Thema zu Lenkeranschlag. Ich habe mich in den letzten Wochen mit dem Umbau der Gabel meiner CB205G und CJ360T beschäftigt. Mein Grundgedanke war, die Optik etwas aufzulockern, eine schöne, gelochte, große Bremsscheibe zu haben und natürlich durch einen größeren Standrohrdurchmesser Stabilität dazu zu gewinnen. Aufgrund der Optik (und des Preoses) wurde aber bewusst keine UpSideDown Gabel verwendet. Grundsätzlich war der Gedanke, den Gabelumbau so zu gestalten, dass dieses einfach und sehr schnell erfolgen kann und auch jederzeit wieder zurück gebaut werden kann. Grundsätzlich wie man sieht, ist das Projekt gut voran gekommen und jetzt komme ich zum eigentlichen Thema dieses Beitrags:
Der Lenkanschlag und die hier zugrunde liegenden Winkel bei der neuen Gabeln sind komplett unterschiedlich und es war klar, dass ich an meinen Rahmen nichts abscheiden werde. Also muss der Anschlag an der unteren Gabelbrücke der modernen Gabel angepasst werden. Abgesägt war dieser gleich, aber nach der Finalisierung muss dieser wieder ran. Ich werde das entweder mit horizontalen Schrauben realisieren, dann sieht es aber jeder und weiß, dass da zwei Löcher mehr in der Gabelbrücke sind, oder ich nehme die originalen, abgesägten, bohre die von unten an und befestige die mit einer "unsichtbaren" Schraube und verspachtel das alles gut. Das Beste meines Erachtens wäre natürlich eine schöne Schweißnaht ( ... darf er das?). Egal...
Jetzt stelle ich mir aber die Frage, wie fest muss dieser Anschlag überhaupt sein und wird dieser den gefordert. Da ich immer versuche sehr günstige Teile zu kaufen, unter anderem auch bei den Tanks, musste ich feststellen, dass alle Tanks immer an der gleichen Stelle Dellen hatten. Und zwar an der Stelle, wo sich der Tank und die Standrohre treffen. Somit stelle ich mir die Trage, wenn es in den 70er und 80er Jahren jemand auf die Straße gelegt hat, hat der Lenkeranschlag in den seltensten Fällen den Tank oder was auch immer geschützt. Dann bleibt also nur noch der "normale" Betrieb übrig. Beim Ein- und Ausparken. Beim Fahren ist es sehr unwahrscheinlich, überhaupt in die Nähe des Anschlags zu kommen.
Das heißt für mich, die Festigkeit des Anschlags wird durch den "normalen" Betrieb definiert, beim Parken mal dagegen zu schlagen.
Oder wie seht Ihr das?
heiha
hier mal ein generelles Thema zu Lenkeranschlag. Ich habe mich in den letzten Wochen mit dem Umbau der Gabel meiner CB205G und CJ360T beschäftigt. Mein Grundgedanke war, die Optik etwas aufzulockern, eine schöne, gelochte, große Bremsscheibe zu haben und natürlich durch einen größeren Standrohrdurchmesser Stabilität dazu zu gewinnen. Aufgrund der Optik (und des Preoses) wurde aber bewusst keine UpSideDown Gabel verwendet. Grundsätzlich war der Gedanke, den Gabelumbau so zu gestalten, dass dieses einfach und sehr schnell erfolgen kann und auch jederzeit wieder zurück gebaut werden kann. Grundsätzlich wie man sieht, ist das Projekt gut voran gekommen und jetzt komme ich zum eigentlichen Thema dieses Beitrags:
Der Lenkanschlag und die hier zugrunde liegenden Winkel bei der neuen Gabeln sind komplett unterschiedlich und es war klar, dass ich an meinen Rahmen nichts abscheiden werde. Also muss der Anschlag an der unteren Gabelbrücke der modernen Gabel angepasst werden. Abgesägt war dieser gleich, aber nach der Finalisierung muss dieser wieder ran. Ich werde das entweder mit horizontalen Schrauben realisieren, dann sieht es aber jeder und weiß, dass da zwei Löcher mehr in der Gabelbrücke sind, oder ich nehme die originalen, abgesägten, bohre die von unten an und befestige die mit einer "unsichtbaren" Schraube und verspachtel das alles gut. Das Beste meines Erachtens wäre natürlich eine schöne Schweißnaht ( ... darf er das?). Egal...
Jetzt stelle ich mir aber die Frage, wie fest muss dieser Anschlag überhaupt sein und wird dieser den gefordert. Da ich immer versuche sehr günstige Teile zu kaufen, unter anderem auch bei den Tanks, musste ich feststellen, dass alle Tanks immer an der gleichen Stelle Dellen hatten. Und zwar an der Stelle, wo sich der Tank und die Standrohre treffen. Somit stelle ich mir die Trage, wenn es in den 70er und 80er Jahren jemand auf die Straße gelegt hat, hat der Lenkeranschlag in den seltensten Fällen den Tank oder was auch immer geschützt. Dann bleibt also nur noch der "normale" Betrieb übrig. Beim Ein- und Ausparken. Beim Fahren ist es sehr unwahrscheinlich, überhaupt in die Nähe des Anschlags zu kommen.
Das heißt für mich, die Festigkeit des Anschlags wird durch den "normalen" Betrieb definiert, beim Parken mal dagegen zu schlagen.
Oder wie seht Ihr das?
heiha