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Sidecar» Yamaha» Nannos SR500 Gespann
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Dieser Bereich ist ausschließlich für Umbauprojekte klassischer Motorräder oder Umbauten im klassischen Stil.
Bitte keine Chopper und keine Motorräder im Serienzustand.
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- nanno
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Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
Als Alltags-Gespane sicher gut geeignet (vorallem die Guzzis). BMW K ist toll, aber muss man mögen. (Bei mir harmoniert der Tinitus perfekt mit der Benzinpumpe...)
- karlheinz02
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Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
Ist da noch irgendwas nicht in festen Händen und am Markt verfügbar? Als ich vor ein paar Jahren auf Einzylinder Suche war, hatte ich die Solo Maschine mal ins Auge gefaßt (ich schätze regionale Produkte, aber das Mattighofener Design steht meinem Geschmacksempfinden diametral entgegen). Zu der Zeit hatten die aber die Talsohle schon lange hinter sich gelassen...nanno hat geschrieben: 8. Sep 2022 Also wenn es um ein fertig-zu-kaufendes Gespann geht...dann eine Rotax-MZ ist ein genial-gutes Gespann.
Viele Grüße, Karl-Heinz
Grüße aus dem Grenzland,
Karl-Heinz
Wir lieben die Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken – vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir. (Mark Twain)
Karl-Heinz
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- Wohnort: 01877
Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
Soeine Rotax geht auch schön, muß man sich nur mal die Silverstar angucken.
Die Preise sind aber....
optimistisch!
Und ja auch Gespanne gibt´s immer mal wieder.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... -305-17392
Dieses ist nichtmal sooo hässlich.
Die Preise sind aber....

Und ja auch Gespanne gibt´s immer mal wieder.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... -305-17392
Dieses ist nichtmal sooo hässlich.
- nanno
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Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
Ich weiß ned, die Rotax'en tauchen in Ö immer wieder auf. Leider genau wie die Jialing find ich die Voyager halt unpackbar hässlich. Wobei beide rein technisch exzellente Gespanne sind. Wäre mir eine Silverstar untergekommen... hätte ich vermutlich heute kein SR-Gespann.
- nanno
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Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
Einiges was jetzt hier folgt ist dem einen oder anderen sicher schon geläufig, weil ich ja teilweise hier auch ein wenig in Echtzeit mitgeschrieben habe. Da ich gerade mit einer Augenverletzung zu Hause rumhänge ("Pirat"), endet die Geschichte noch etwas abrupt, weil ich dann nicht mehr weitertesten konnte. Das Thema des heutigen Posts lässt sich aber mit "von Fährt zu ist nutzbar" zusammenfassen.
Was haben wir schon - der sieht hervorragend aus Teil funktioniert schon ohne Einschränkungen.

Dann wäre da noch ein brauchbarer (wenn auch teilweise blinder) Drehzahlmesser, der glaubwürdige Werte anzeigt.

Und dann gings eigentlich auch schon los mit den ersten Probefahrten, welche dann gleich mal mit einem veritablen Reifenschlauch-Disaster endeten. (Übrigens weiß ich wieder warum ich den Schlauch gegen die Felge gekontert habe: weil man mir auf der Landesregierung sonst die Typisierung verweigern wollte. Und dann hab ich es vergessen, dass ich das wieder richtigstellen sollte.)

Mit einem neuen Schlauch wurde ein weiteres Problem offensichtlich. Jetzt ist das Gespann durchaus sparsam im Umgang mit dem goldenen Nass, aber halt doch nicht 0. Und so ein 12L Tank neigt dazu irgendwann leer zu sein. Leider haben mein Tankdeckel und das Zündschloss eine sehr unterschiedliche Herkunft. Also sämtliche Sperrklinken raus und den Tankdeckel auf "Universal" umbauen.

Die Sperrklinken.

Die letzte ist keine Sperrklinke, sondern das Halteplatterl damit das Schloss nicht aus dem Tankdeckel fällt - sollte man drinlassen.

Und danach gings dann direkt ins Vergaser-Abstimm-Drama. (Was jetzt folgt ist die stark gekürzte Fassung, weil in Wirklichkeit hat sich das über mehr als eine Woche gezogen, wo ich (fast) täglich geschraubt hab.) Mit einer großen Batterie und einer Lambda-Sonde bewaffnet war die Aufgabe jetzt rauszufinden warum a) sie so toll anspringt (ernsthaft, one-kick-Wonder) und b) sie bei höheren Drehzahlen klingelt und jetzt nicht ganz so toll geht, wie ich mir das erwarten würde.


Die Anzeige ist dann später am Beiwagen zwischen Plane und Beiwagen-Karosse reingezwickt worden - das war dann perfekt. Am Lenker hatte ich vorallem beim Ankicken Angst, dass ich das Kabel irgendwann erwische und das Display ruiniere.

Also am TM36 fröhlich rumbedüst und den Vergaser frisch eingebaut. Dazu geb' ich immer ein bissl Vaseline auf den Gummi, weils dann einfach schöner flutscht und auch ein bissl dichtet.

Nach kurzem Warmlaufen sah allerdings der Lambda-Wert so aus. Kurzfassung, der Vergasergummi passt einfach gar nicht zum TM36 und wenn die Vaseline mal "weggezuzzelt" ist, dann saugt er fröhlich Nebenluft. (Ich hab dann noch viel später rausgefunden, dass das ein komplett falscher Ansauggummi ist...)

Da das Entdecken des Nebenluftproblems auch nicht von jetzt auf gleich passiert und die Beschleunigerpumpe außer gewaltigem Verbrauch nur die Varianten tot oder Weltmeister kannte, sprich die Einspritzmenge sich nicht vernünftig regulieren ließ, wurde die Druckstange entfernt und ein kleiner Verschlussstopfen gedreht.

Letzten Endes auf die Nebenluft-Problematik bin ich draufgekommen, nachdem ich ALLE extra-Löcher abgeklebt hab und das Problem einfach bestehen blieb.

An dem Punkt hab ich dann drauf gepfiffen und einen alten Freund aus der Pension zurückgeholt. Einen Mikuni VM32 aus meiner ehemaligen XT500. Die Nebenluft-Probleme waren dann mit einem anderen Ansaugstutzen schnell behoben (einen neuen für einen VM32/34 hatte ich noch) und dann gings los...

... und endete bei einer 250er Hauptdüse. (Im Hintergrund links jenes Projekt, dass mich in nächster Zeit hier vermutlich ein bissl weniger posten lassen wird - und vielleicht Anlass genug, dass der eine oder andere den Blog im Auge behält...)


Und dann war da noch eine Menge an Geräuschen rechts aus dem Kopf, die bestenfalls mit "beunruhigend" zu beschreiben ist. Wie schon eingangs erwähnt, der Motor wurde "aus der Restlkiste" zusammengebaut und wie sich dann später rausstellen sollte, fehlte beim Steuerkettenspanner die Dämpferscheibe. Weil ich aber ehrlich gesagt nicht glauben konnte, dass das alles ist (doch war es), hab ich mir testweise aus POM einen Dämpfer gedreht. Und dann noch einen, weil der erste zu dick geworden ist und mir deswegen der Einstellweg am Steuerkettenspanner ausgegangen ist.



Hier noch mit dem etwas zu dicken Dämpfer - die spätere Variante ist dann am Fuß 2mm statt 4mm und auch die Führung ist massiv gekürzt. Im zweiten Bild dann links.


Und dann war die Welt ein ziemlich netter Ort. Es wurde mit 60-80 km/h durch die Lande gerollt, Blümchen angeschaut, Zeugs rumgefahren bis... sie plötzlich einfach stehen geblieben ist, weil bei dem billigen Nachbauzündschloss eine der Schrauben aus dem Schließzylinder rausgefallen ist und deswegen immer wieder der Kontakt weg war. M4x12 Inbus, Loctite und ein bissl fluchen und diese Schrauben fallen nicht mehr raus.


Und hier bin ich nun, nachdem ich mir letzte Woche am Dienstag fast mein linkes Auge an einem Stück Karton amputiert habe. Weswegen es aktuell nicht mit der Nadelabstimmung weitergeht. Auf selbiger läuft das Gespann nämlich noch SEHR mager (toll für den Verbrauch, sehr bescheiden für den Durchzug) und dann wäre eigentlich der Plan vor dem Winter noch einiges an Kilometern zu machen um allfällige Unannehmlichkeiten zu beseitigen, bevor ich das Gespann wirklich tagtäglich brauche.
Die Originalversion gibts am Blog: https://greasygreg.blogspot.com/2022/09 ... ready.html
P.S.: Der TM36 steht zum Verkauf inkl. Stopfen und Druckstange - falls den wer will, bitte per PN melden. Ansonsten mach' ich, wenn ich wieder in die Werkstatt kann ein paar Bilder und stell den bei den Angeboten hier im Forum ein.
Was haben wir schon - der sieht hervorragend aus Teil funktioniert schon ohne Einschränkungen.

Dann wäre da noch ein brauchbarer (wenn auch teilweise blinder) Drehzahlmesser, der glaubwürdige Werte anzeigt.

Und dann gings eigentlich auch schon los mit den ersten Probefahrten, welche dann gleich mal mit einem veritablen Reifenschlauch-Disaster endeten. (Übrigens weiß ich wieder warum ich den Schlauch gegen die Felge gekontert habe: weil man mir auf der Landesregierung sonst die Typisierung verweigern wollte. Und dann hab ich es vergessen, dass ich das wieder richtigstellen sollte.)

Mit einem neuen Schlauch wurde ein weiteres Problem offensichtlich. Jetzt ist das Gespann durchaus sparsam im Umgang mit dem goldenen Nass, aber halt doch nicht 0. Und so ein 12L Tank neigt dazu irgendwann leer zu sein. Leider haben mein Tankdeckel und das Zündschloss eine sehr unterschiedliche Herkunft. Also sämtliche Sperrklinken raus und den Tankdeckel auf "Universal" umbauen.

Die Sperrklinken.

Die letzte ist keine Sperrklinke, sondern das Halteplatterl damit das Schloss nicht aus dem Tankdeckel fällt - sollte man drinlassen.

Und danach gings dann direkt ins Vergaser-Abstimm-Drama. (Was jetzt folgt ist die stark gekürzte Fassung, weil in Wirklichkeit hat sich das über mehr als eine Woche gezogen, wo ich (fast) täglich geschraubt hab.) Mit einer großen Batterie und einer Lambda-Sonde bewaffnet war die Aufgabe jetzt rauszufinden warum a) sie so toll anspringt (ernsthaft, one-kick-Wonder) und b) sie bei höheren Drehzahlen klingelt und jetzt nicht ganz so toll geht, wie ich mir das erwarten würde.


Die Anzeige ist dann später am Beiwagen zwischen Plane und Beiwagen-Karosse reingezwickt worden - das war dann perfekt. Am Lenker hatte ich vorallem beim Ankicken Angst, dass ich das Kabel irgendwann erwische und das Display ruiniere.

Also am TM36 fröhlich rumbedüst und den Vergaser frisch eingebaut. Dazu geb' ich immer ein bissl Vaseline auf den Gummi, weils dann einfach schöner flutscht und auch ein bissl dichtet.

Nach kurzem Warmlaufen sah allerdings der Lambda-Wert so aus. Kurzfassung, der Vergasergummi passt einfach gar nicht zum TM36 und wenn die Vaseline mal "weggezuzzelt" ist, dann saugt er fröhlich Nebenluft. (Ich hab dann noch viel später rausgefunden, dass das ein komplett falscher Ansauggummi ist...)

Da das Entdecken des Nebenluftproblems auch nicht von jetzt auf gleich passiert und die Beschleunigerpumpe außer gewaltigem Verbrauch nur die Varianten tot oder Weltmeister kannte, sprich die Einspritzmenge sich nicht vernünftig regulieren ließ, wurde die Druckstange entfernt und ein kleiner Verschlussstopfen gedreht.

Letzten Endes auf die Nebenluft-Problematik bin ich draufgekommen, nachdem ich ALLE extra-Löcher abgeklebt hab und das Problem einfach bestehen blieb.

An dem Punkt hab ich dann drauf gepfiffen und einen alten Freund aus der Pension zurückgeholt. Einen Mikuni VM32 aus meiner ehemaligen XT500. Die Nebenluft-Probleme waren dann mit einem anderen Ansaugstutzen schnell behoben (einen neuen für einen VM32/34 hatte ich noch) und dann gings los...

... und endete bei einer 250er Hauptdüse. (Im Hintergrund links jenes Projekt, dass mich in nächster Zeit hier vermutlich ein bissl weniger posten lassen wird - und vielleicht Anlass genug, dass der eine oder andere den Blog im Auge behält...)


Und dann war da noch eine Menge an Geräuschen rechts aus dem Kopf, die bestenfalls mit "beunruhigend" zu beschreiben ist. Wie schon eingangs erwähnt, der Motor wurde "aus der Restlkiste" zusammengebaut und wie sich dann später rausstellen sollte, fehlte beim Steuerkettenspanner die Dämpferscheibe. Weil ich aber ehrlich gesagt nicht glauben konnte, dass das alles ist (doch war es), hab ich mir testweise aus POM einen Dämpfer gedreht. Und dann noch einen, weil der erste zu dick geworden ist und mir deswegen der Einstellweg am Steuerkettenspanner ausgegangen ist.



Hier noch mit dem etwas zu dicken Dämpfer - die spätere Variante ist dann am Fuß 2mm statt 4mm und auch die Führung ist massiv gekürzt. Im zweiten Bild dann links.


Und dann war die Welt ein ziemlich netter Ort. Es wurde mit 60-80 km/h durch die Lande gerollt, Blümchen angeschaut, Zeugs rumgefahren bis... sie plötzlich einfach stehen geblieben ist, weil bei dem billigen Nachbauzündschloss eine der Schrauben aus dem Schließzylinder rausgefallen ist und deswegen immer wieder der Kontakt weg war. M4x12 Inbus, Loctite und ein bissl fluchen und diese Schrauben fallen nicht mehr raus.


Und hier bin ich nun, nachdem ich mir letzte Woche am Dienstag fast mein linkes Auge an einem Stück Karton amputiert habe. Weswegen es aktuell nicht mit der Nadelabstimmung weitergeht. Auf selbiger läuft das Gespann nämlich noch SEHR mager (toll für den Verbrauch, sehr bescheiden für den Durchzug) und dann wäre eigentlich der Plan vor dem Winter noch einiges an Kilometern zu machen um allfällige Unannehmlichkeiten zu beseitigen, bevor ich das Gespann wirklich tagtäglich brauche.
Die Originalversion gibts am Blog: https://greasygreg.blogspot.com/2022/09 ... ready.html
P.S.: Der TM36 steht zum Verkauf inkl. Stopfen und Druckstange - falls den wer will, bitte per PN melden. Ansonsten mach' ich, wenn ich wieder in die Werkstatt kann ein paar Bilder und stell den bei den Angeboten hier im Forum ein.
- DerSemmeL
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- Motorrad:: Z200 mit 16 KW, Bj 1981
Z 250 c - original - Bj 1983, Z 250 Ltd (noch Baustelle) - Bj 1980, KLX 250 B, die einzige mit Scheibenbremse Bj. 1983, Z 400 G1, Bj 1979, Z 400 D4 Bj 1978, Z400 D3 Bj 1977
Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
Danke für die super detaillierte Story! Deinem Auge guade Besserung, Greg - auf das es ohne bleibende Schäden verheilt!
Gruß vom SemmeL
Bei manchen Menschen verstehen die Augen mehr die Bilder als die Buchstaben
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- nanno
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Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
DANKE - schaut aber gut aus (Pun intended) - Augenarzt ist recht zuversichtlich. Im Moment mache ich, je nachdem wo die Hornhaut grad verheit von Kurzsichtigkeit bis Weitsichtigkeit alles durch. Ist ganz lustig. (Gestern war ich so kurzsichtig, dass ich gefühlt Staubkörnchen auf der Hand zählen konnte, heute muss ich meine liebste knapp 1m von meinem Gesicht fernhalten, damit ich sie scharf sehen kann...)
Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
Es bietet sich an, die Stärke wie beim Original zu machen, weil dann dernanno hat geschrieben: 11. Sep 2022 ... Und dann noch einen, weil der erste zu dick geworden ist und mir deswegen der Einstellweg am Steuerkettenspanner ausgegangen ist. ...
Stößel auf Block außen bündig mit seiner Führung abschließt, damit tut
man sich beim Einstellen am leichtesten. Aber das nur am Rande ...
Gruß
Sven
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Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
Genau so ist der zweite gefertigt - da hat mir dann ein XT-fahrender Freund nämlich mal kurz ein Dämpferplatterl aus einem Motor gemopst. Nur dass es mit POM wesentlich leiser ist und mein Dämpfer in der Mitte am Stößel und der Feder geführt wird.
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Re: Yamaha» Nannos SR500 Gespann
Kurzer Nachtrag, mittlerweile bei 27100km - Motor wird lebendiger. Ein paar nervige Kleinigkeiten sollte ich jetzt langsam mal angehen, weil langsam aber sicher der Alltagsbetrieb beginnt:
* DZM-Beleuchtung (eigentlich wurscht, aber es irritiert mich in der Nacht)
* DZM-Welle neu, die jetzige ist zwar auch nicht alt, zerfällt aber an der Bördelung
* Auspuff-Anschluss am Krümmer abdichten - evt. Krümmer verlängern und dann am Endtopf eine schöne Muffe (mal schaun, was im Fundus ist)
* Leerlaufdüse eine Größe kleiner, Warmstart ist mörderisch (to put it mildly) und auch kalt ist de facto kein Choke nötig (außer sollte dann beim Verbrauch auch noch was gehen)
* BW-Positionslicht auf LED umbauen, weil es dann hoffentlich auch nicht mehr so nach oben blendet (merkt man auch erst Nachts...) oder zumindest eine schwächere Soffite, gefühlt ist meine Tachobeleuchtung zart gelb und funzelig und vom Beiwagen blendets dann rüber. Die ersten 2 Minuten ganz witzig, dann nervts. :-D
Ach ja, der Tacho hängt konstant ca. 5km hinter der echten Geschwindigkeit nach und heute wurden 110 am Tacho in der Ebene geknackt und "da ging noch was, ey", Ölverbrauch 0
Fazit nach so ca. 600km - jetzt wo der Motor lebendiger wird, ist das ein lustiges kleines Gespann und wenn man gesittet fährt zusammen mit dem Dre-XT-Stück mit Abstand das sparsamste was ich im Fuhrpark hab. (Weil CW-Wert wie eine kleine Einbauküche.) Und der Neuzugang im Fuhrpark (Blog-only, weil wirklich nicht passend zu diesem Forum), braucht zwischen dem Doppelten und Dreifachen...
* DZM-Beleuchtung (eigentlich wurscht, aber es irritiert mich in der Nacht)
* DZM-Welle neu, die jetzige ist zwar auch nicht alt, zerfällt aber an der Bördelung
* Auspuff-Anschluss am Krümmer abdichten - evt. Krümmer verlängern und dann am Endtopf eine schöne Muffe (mal schaun, was im Fundus ist)
* Leerlaufdüse eine Größe kleiner, Warmstart ist mörderisch (to put it mildly) und auch kalt ist de facto kein Choke nötig (außer sollte dann beim Verbrauch auch noch was gehen)
* BW-Positionslicht auf LED umbauen, weil es dann hoffentlich auch nicht mehr so nach oben blendet (merkt man auch erst Nachts...) oder zumindest eine schwächere Soffite, gefühlt ist meine Tachobeleuchtung zart gelb und funzelig und vom Beiwagen blendets dann rüber. Die ersten 2 Minuten ganz witzig, dann nervts. :-D
Ach ja, der Tacho hängt konstant ca. 5km hinter der echten Geschwindigkeit nach und heute wurden 110 am Tacho in der Ebene geknackt und "da ging noch was, ey", Ölverbrauch 0
Fazit nach so ca. 600km - jetzt wo der Motor lebendiger wird, ist das ein lustiges kleines Gespann und wenn man gesittet fährt zusammen mit dem Dre-XT-Stück mit Abstand das sparsamste was ich im Fuhrpark hab. (Weil CW-Wert wie eine kleine Einbauküche.) Und der Neuzugang im Fuhrpark (Blog-only, weil wirklich nicht passend zu diesem Forum), braucht zwischen dem Doppelten und Dreifachen...