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Re: Erfahrung mit Dichtmitteln zwischen Ansaugstutzen und Kopf? - Kawasaki Z 400B

Verfasst: 8. Jan 2026
von Zettchen
Grüße und danke für die Antworten!
Nachgezogen habe ich die Schrauben tatsächlich nichtmehr.
Allerdings bin ich mir auch nicht sicher, ob das vor dem Hintergrund der Problematik, die auch Jan beschreibt, empfehlenswert ist. Kawasaki gibt für die Schrauben nen Drehmoment von nur knapp 15 Nm (bzw. 1,5 kpm) und die Verwendung von Sicherungsmittel vor. Minimal kann man da warm vielleicht noch nachziehen, aber so richtig festgeknallt gehören diese Schrauben auch laut Hersteller nicht.

Die Version von Hylomar, die bei mir rumliegt, ist btw. Hylomar M. Sollte also gehen, ich frage morgen allerdings auch nochmal bei meinem Händler um die Ecke, ob auch Hylomar lmf direkt verfügbar ist. Falls nicht werd ichs einfach erstmal mit M versuchen.

LG
Sebastian

Re: Erfahrung mit Dichtmitteln zwischen Ansaugstutzen und Kopf? - Kawasaki Z 400B

Verfasst: 8. Jan 2026
von f104wart
Wie sehen die Stutzen denn aus, gibt es da mal ein Foto?

Wenn der Platz dafür reicht und sich die Stutzen gut ein- oder aufspannen lassen, wäre meine favorisierte Lösung, eine O-Ringnut anzubringen und sie mit einem O-Ring abzudichten.

Wenn die Schrauben laut Handbuch mit Schraubensicherung eingesetzt werden sollen, kann man sie nicht nachziehen, ohne damit die Sicherung der Schraube zu zerstören.

Re: Erfahrung mit Dichtmitteln zwischen Ansaugstutzen und Kopf? - Kawasaki Z 400B

Verfasst: 8. Jan 2026
von mrairbrush
Dirko HT auch seinen Sinn. Es klebt gut und ist gut Hitzebeständig. Habe damit eine vulkanisierte Doppelscheibe an einem Bosch Backofen geklebt als die Vulkanisierung versagte und mir die eine Hälfte der Scheibe entgegen kam. Hat jahrelang gehalten. :-) Diese Ofentüren sind leider alles andere als günstig.