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Mini-Drehbank

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Stolle1989
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von Stolle1989 »

Eigentlich ist eher ne Leitspindel Pflicht. Esgibt auch kombinierte Zug und Leitspindeln.

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grumbern
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von grumbern »

L+Z ist natürlich schön, aber nicht zwingend erforderlich. Mit einer Praktikant wäre man schon im deutlich gehobenen Bereich und sicher nicht dort, wo Markus hin möchte. Er sucht was einfaches, kleines für den Einstieg und keine Maschine mit über einer halben Tonne Gewicht und Gebrauchtmarktpreisen ab 3k€.

Gewichtsklasse im unteren dreistelligen Bereich und halbwegs präzise Führung wäre der richtige Anspruch und für den Anfang eröffnet das doch einiges an Möglichkeiten.
Worüber wir vielleicht auch sprechen sollten, wäre der preisliche Rahmen. Markus?
Gruß,
Andreas

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mrairbrush
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von mrairbrush »

Alter Freund hat eine Drehbank in der Garage stehen. Hat er mal so bekommen. Aber keine Ahnung was für eine es ist.Steht schon bestimmt 15 Jahre in trockener Garage. Sicher keine schlechte (er ist Ingenieur) und schwer ist die sicher auch etwas. Keine Ahnung ob er sie noch hat.

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jenscbr184
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von jenscbr184 »

Rolf, ......Hääääää?
Ohne Freiheit ist dein Leben nichts wert. Nichts.

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mrairbrush
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von mrairbrush »

jenscbr184: Er macht damit eh nix. Werde ihn mal fragen ob er die noch hat und was es für eine ist. Ganz Mini ist die nicht.

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jenscbr184
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von jenscbr184 »

:salute:
Ohne Freiheit ist dein Leben nichts wert. Nichts.

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shrek
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von shrek »

Moin,
noch eine kleine Anmerkung ... nimm die größte die du stellen kannst :grin: :-)
Mann wundert sich wie schnell die Dinger zu klein werden :P
Viel Erfolg,
Volker

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zippotech
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von zippotech »

shrek hat geschrieben: 18. Jan 2026 ... nimm die größte die du stellen kannst :grin: :-)
Mann wundert sich wie schnell die Dinger zu klein werden :P
20230119_190555.jpg
.... Und ab 2,5 Tonnen laufen sie beim putzen auch nicht mehr ein! 😂😂

Gruß Zippo
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Statler
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von Statler »

grumbern hat geschrieben: 17. Jan 2026 Gewichtsklasse im unteren dreistelligen Bereich und halbwegs präzise Führung wäre der richtige Anspruch und für den Anfang eröffnet das doch einiges an Möglichkeiten.
Worüber wir vielleicht auch sprechen sollten, wäre der preisliche Rahmen. Markus?
Moin.

Abgesehen davon, dass die Diskussion für mich bisher schon sehr hilfreich war, muss ich vielleicht das hier aus dem Eingangspost
Statler hat geschrieben: 14. Jan 2026 Ich weiß, dass die Hardcore-Metaller unter euch über sowas die Nase rümpfen, aber eine "richtige" Drehbank steht aus mehreren Gründen erst mal nicht zur Debatte.
noch kurz etwas genauer erklären.

1) Größe: Im Prinzip habe ich keinen Platz für gar nix, die Bude steht komplett voll. Plan ist, das Teil auf die Werkbank zu stellen und die dort bisher verbauten Möbelstücke (Schraubstock, Tischbohrmaschine & Schleifbock) anders anzuordnen oder zu entfernen. Da die Werkbank 2,80 breit ist, müsste das irgendwie gehen.

2) Gewicht: Es ist wesentlich einfacher, sich eine Gerätschaft in den Kofferraum des eigenen PKW zu schmeißen - von mir aus auch mit zwei Mann - als eine erwachsene Maschine mit hydraulischen Hilfsmitteln und Klein-LKW zu transportieren und positionieren. Das scheint ja auch einer der Gründe dafür zu sein, dass die kleinen Gerätschaften so beliebt und auch gebraucht noch verhältnismäßig teuer sind.

3) Performance / Qualität: Ein guter Freund hat eine Zerspanungsbude und hilft mir immer, wenn ich was brauche. Ich wäre aber gerne weiter mit ihm befreundet und möchte ihm deswegen nicht mit jeder simplen Buchse und jeder Hülse auf den Sack gehen und das sind die Dinger, die ich mit Abstand am häufigsten brauche. Und mit 0 Vorkenntnis, bzw. Ausbildung in diesem Bereich muss man das Ganze wirklich ein klein wenig als "Jugend forscht"-Projekt sehen. Wenn sich dabei herausstellen sollte, dass ich vielleicht gar nicht so ungeschickt bin, wie ich aussehe, einen Riesenspaß daran entwickle, sinnlos Metall kleinzuraspeln, das Ding gar nicht mehr kalt wird und ich anfange, Bedürfnisse an die Performance des Gerätes zu stellen, sehen wir weiter. Dann wäre aber eine kleine und leichte Maschine aus den in 2) genannten Gründen auch fix wieder relativ verlustfrei verkauft. 240 Volt wäre auch nett, da ich aktuell keine 400 V in der Garage habe. Ist kein K.O.-Kriterium, weil man das ändern kann, muss aber jetzt nicht sofort sein.

4) Preisklasse: Ich befürchte, dass das Ganze im schlimmsten Fall ähnlich wie mit meiner Hebebühne ausgehen wird, wo der Plan war, einen Chinakracher für 300 zu schießen und ich nach befolgen des Ratschlags eines Freundes und meiner Frau dann zwei große Scheine für die elektrohydraulische Luxusvariante ausgegeben habe. Bis es zu so einem Desaster kommt, möchte ich dieses Projekt aber gerne preislich überschaubar halten. Die Dinger, die man für 500 - 600 Euro neu bekommt, würde ich natürlich auch neu kaufen, da man nach meinen bisherigen Recherchen beim Gebrauchtkauf da nur wenig sparen kann und mir das auch nicht sinnvoll erscheint. Für ein Gerät, was qualitativ darüber liegt, müsste ich dann natürlich etwas Gebrauchtes suchen, und gehe davon aus, dass es dann schon vierstellig werden muss, was auch noch o.k. wäre.
Jetzt gleich schon das große Besteck auszupacken ist für mich echt nicht sinnvoll. Man darf nicht vergessen, dass ich aktuell noch gar nicht drehen kann. Mit der Bühne war das was anderes, den Führerschein dafür hatte ich schon...

Gruß,
Markus

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Jan
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Re: Mini-Drehbank

Beitrag von Jan »

Ganz ehrlich? Bau dir selber ne Simpeldrehbank. Die kannst du dir auf deine Bedürftnisse anpassen. Du brauchst eigentlich nur nen bisschen Stahlreste, nen simplen X/Y Tisch, Flanschlager, Stück Welle und nen Drehfutter und irgendeine Art Motor/Antrieb (kann aber auch von ner Bohrmaschine oder so angetrieben werden). Es lässt sich sehr vieles machen, auch wenn du dann nur einen Werkzeughalter hast und keine Luxusgüter wie Reitstock, L/Z Spindel - aber damit lässt sich alles herstellen, auch durchaus präzise, aber halt mit ganz viel Geduld. Bohren kann man z.B. auch mit dem Werkzeughalter. Und es wird alle mal besser sein als China Drehbänke. Gibt zig Anleitungen im Netz, Teile gibts aufm Schrottplatz oder für kleines Geld.
Und Tuning ist immer möglich, stärkerer Motor, Wegmesser dran, etc. etc..
So weißt du was du hast und lernst dabei von der Pike auf, was du da tust, eben weil du es selbst gebaut hast und direkt siehst, welchen Einfluß was hat. Will nicht sagen, dass das einfach ist, man muss sich schon damit beschäftigen.

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